Lesen: Moderatoren Esc 2026 Kritik: Spott nach Show in Wien trifft das Duo

Moderatoren Esc 2026 Kritik: Spott nach Show in Wien trifft das Duo

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und standen in Wien für die Shows des auf der Bühne, doch nach der Sendung drehte sich die Debatte kaum um die Musik. Internationale Kommentatoren lobten die technische Umsetzung der Großproduktion, rissen aber die kreative Ausführung und das Moderationsduo in ihren Kritiken auseinander.

Besonders scharf fiel das Urteil von aus. Er schrieb, es habe „in erster Linie an einem Moderatorenduo, an Victoria Swarovski und Michael Ostrowski“ gelegen, „die absolut nie den richtigen Ton oder gar Worte für das fanden, was um sie herum passierte“. Außerdem beschrieb er die beiden als roboterhaft, als Menschen, die Emotionen nur simulierten und auswendig gelernte Gags uninspiriert vortrugen. Ostrowski sei, so Corsten weiter, durch keinen einzigen Satz wirklich im Gedächtnis der Zuseher geblieben.

Auch aus dem englischsprachigen Kommentatorenkreis kam Spott. sagte während des Song Contests: „Sadly we now return to our hosts“, kündigte also mit hörbarer Skepsis die Rückkehr zu den Moderatoren an, und ergänzte: „Ich befürchte, es ist wieder Victoria-und-Michael-Zeit“. Später attestierte er dem Duo das Gegenteil von Chemie. nahm sich die beiden in einer kurzen Pause vor der Wertungsrunde ebenfalls vor.

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Die Kritik trifft einen Job, der bei einer Live-Großproduktion wie dem ESC fast immer undankbar ist. Vieles ist streng getaktet, spontane Momente sind schwer zu erzeugen, und gerade deshalb fällt jede Unsicherheit besonders auf. Im Fall von Wien verband sich die Anerkennung für die Technik mit einer klaren Abrechnung mit der Inszenierung vor der Kamera, und genau dort lag für viele Beobachter der Bruch.

Hinzu kam eine Szene aus der Durchlaufprobe am Vortag der finalen Sendung, als sich der britische Sänger in einem Moment abseits der eigentlichen Show in Erinnerung rief. Solche Augenblicke zeigen, wie eng am ESC selbst kleine Abläufe beobachtet werden. Für Swarovski und Ostrowski bleibt nach dem Auftritt vor allem der Eindruck, dass die Show in Wien zwar groß produziert war, die Moderation aber tausendfach kommentiert und am Ende auf den letzten Platz der Sympathiewerte gesetzt wurde.

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