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Open-world-spiel S.T.A.L.K.E.R. 2 für PS5 bei Amazon reduziert

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bietet die PS5-Version von derzeit zu einem reduzierten Preis an. Wer nach einer Alternative zu sucht, bekommt damit ein Open-world-spiel, das düsterer, härter und deutlich größer angelegt ist als viele Genre-Konkurrenten.

Das Spiel erschien in der PS5-Fassung im November 2025 und versetzt Spieler in eine alternative Geschichte rund um das zerstörte ukrainische Kernkraftwerk in Tschornobyl. Dort hat eine weitere Explosion im Jahr 2006 eine Zone voller Anomalien, Mutationen und wertvoller Artefakte geschaffen. Genau dort setzt die Handlung an: als sogenannter Stalker sucht man nach Artefakten, während Fraktionen um die Vorherrschaft kämpfen und mutierte Kreaturen überall auftauchen können.

Der Reiz liegt nicht nur in der Atmosphäre. S.T.A.L.K.E.R. 2 verbindet Shooter-Gameplay mit Survival- und Rollenspiel-Elementen, bietet Dutzende unterschiedlicher Waffen und soll Spieler für rund 100 Spielstunden binden können. Die Karte umfasst rund 64 km² und wird damit als mehr als sechsmal so groß wie Fallout 4 beschrieben. Das ist ein Ausmaß, das den Zonenalltag prägt: lange Wege, unberechenbare Gegner und immer wieder die Suche nach Ausrüstung, Nahrung und Schutz.

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Gerade dieser Mix macht den Vergleich mit Fallout naheliegend, auch wenn S.T.A.L.K.E.R. 2 andere Akzente setzt. Die Survival-Elemente wie Hunger, Schlafmangel und Strahlung sind zwar vorhanden, gelten hier aber nicht als besonders fordernd. Der Einstieg bleibt dadurch zugänglicher, ohne den ständigen Druck aus der Welt zu nehmen. Wer nur der Hauptgeschichte folgt, kommt deutlich schneller ans Ziel als jemand, der die gesamte Zone auskundschaftet.

Hinzu kommt, dass die PS5-Version in einem deutlich besseren Zustand beschrieben wird als die ursprüngliche Fassung zum -Start. Für Käufer ist das entscheidend: Der reduzierte Preis trifft auf ein Spiel, das technisch gereift ist und heute in einer Form vorliegt, die besser zu seinem Anspruch passt. Amazon verkauft damit nicht einfach ein weiteres Actionspiel, sondern ein ungewöhnlich großes Open-world-spiel, das nach dem holprigen Start offenbar den Punkt erreicht hat, an dem sich der Abstecher nach Chornobyl wirklich lohnt.

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