Johann Lafer hat seine Krebserkrankung öffentlich gemacht und erstmals offen gesagt, dass er an Lymphknotenkrebs leidet. Der 68-jährige Fernsehkoch berichtete, dass er seit Januar 2026 eine Chemotherapie bekommt.
Jetzt rückt der Fall in den Fokus, weil Lafer selbst erklärt hat, was hinter seiner veränderten Erscheinung steckt. Zuschauer hatten seine deutlich veränderte Optik beim „Fernsehgarten“ schon zuvor bemerkt, nun nennt er die Diagnose und den Verlauf selbst.
Nach seinen Angaben wurde der Krebs bereits im Januar 2024 entdeckt, bei einer Routineuntersuchung während einer Fastenkur. Betroffen waren die Leiste, der Hals und der Bauchraum. Erst im Januar 2026 verschlechterte sich sein Zustand mit Schwellungen und Nachtschweiß so weit, dass die Behandlung angezogen wurde.
Lafer sagt, die Therapie wirke und die Lymphknoten würden kleiner. Gleichzeitig beschreibt er die Chemotherapie als sehr belastend. Er habe bereits 25 Kilo verloren, zeitweise sei auch sein Geschmackssinn verschwunden. Genau dieser Widerspruch macht die Nachricht schwerer als eine bloße Diagnose: Es geht ihm medizinisch nach eigener Darstellung in die richtige Richtung, doch der Weg dorthin kostet ihn sichtbar Kraft.
In dieser Situation sei seine Frau Silvia eine große Stütze, sagte Lafer. Das Paar hat einen Sohn und eine Tochter. Wie lange die Chemotherapie noch dauern wird, hat er nicht gesagt. Fest steht nur: Lafer bleibt in Behandlung, und die nächsten Wochen werden zeigen, wie weit sich der Fortschritt halten lässt.

