Lesen: Sverre Magnus Von Norwegen trägt Mette-Marits Sauerstoffgerät am Nationalfeiertag

Sverre Magnus Von Norwegen trägt Mette-Marits Sauerstoffgerät am Nationalfeiertag

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Am 17. Mai hat Kronprinzessin bei den Feierlichkeiten zum norwegischen Nationalfeiertag unterstützt und ihr Sauerstoffgerät auf den Balkon des Königspalasts in Oslo getragen. Der 20-Jährige war damit an einem der sichtbarsten Momente des Tages an der Seite seiner Mutter zu sehen.

Der Auftritt fiel in eine Phase, in der sich Mette-Marit gesundheitlich offenbar weiter verschlechtert. Ihre Lungen vernarben demnach weiter, das Atmen werde zunehmend schwerer, und sie werde auf eine mögliche Lungentransplantation vorbereitet. Für die königliche Familie ist die Lage auch deshalb besonders heikel, weil an diesem Punkt nur noch wenige Familienmitglieder öffentlich verfügbar sind, um Pflichten zu übernehmen.

Dass Sverre Magnus plötzlich wieder häufiger im Zentrum der Familie steht, ist kein Zufall. In den vergangenen Wochen wurde er erneut ständig an ihrer Seite gesehen. Eigentlich hatte er 2025 mit seiner Freundin nach Italien gezogen, um in Mailand Erfahrungen in der Film- und Fotoindustrie zu sammeln. Dafür gründete er sogar die Produktionsfirma .

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Gerade dieser Wechsel zwischen dem Leben in Italien und den Pflichten in Norwegen macht den Moment vom 17. Mai bemerkenswert. Es ist unklar, ob Sverre Magnus seine Basis in Italien dauerhaft aufgegeben hat. Sicher ist nur, dass die Familie ihn derzeit braucht, weil Prinzessin Ingrid Alexandra in Australien studiert und deshalb kaum an royalen Verpflichtungen teilnehmen kann, während wegen mehrerer Vergewaltigungen angeklagt ist und bis zur Urteilsverkündung am 15. Juni in Haft bleibt.

Für Mette-Marit ist der Nationalfeiertag damit mehr als ein öffentlicher Termin gewesen: Er zeigte eine Kronprinzessin, deren Krankheit seit Jahren ihr Leben bestimmt, und einen Sohn, der in einem schwierigen Moment die praktische Rolle übernahm, die sonst auf mehr Schultern verteilt wäre. Ob Sverre Magnus in Norwegen bleibt oder wieder nach Italien zurückkehrt, ist eine offene Frage. Am 17. Mai stand er jedenfalls dort, wo die Familie ihn am dringendsten brauchte.

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