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Sechs Tote nach Helikopter-Kollision: Lucas Frota unter den Opfern

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Bei der Kollision zweier Helikopter über Recreio dos Bandeirantes sind am Sonntagmorgen, dem 14. Juni, sechs Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten ist , der bei dem Unfall in Rio de Janeiro starb, als die beiden Maschinen in der Luft zusammenstießen und abstürzten.

Die Polizei bestätigte die Todesopfer noch am selben Tag. Der Unfall ereignete sich in der zona Sudoeste von Rio de Janeiro und lenkte sofort die Aufmerksamkeit auf die Frage, wie es zu dem Zusammenstoß kommen konnte, denn dazu gab es zunächst keine Erklärung. Die teilte lediglich mit, dass die beiden Helikopter vor dem Absturz in der Luft kollidierten.

Zu den Opfern gehört auch , 32, ebenso wie , bekannt als Gaspi. Nach den vorliegenden Angaben saßen fünf Menschen in einer Maschine, in der anderen nur der Pilot . Marsillac wurde von Menschen, die mit ihm flogen, als sehr erfahren und ernst beschrieben; sie sagten auch, er sei ein Familienmensch und liebevoll gewesen. Er hinterließ eine Ehefrau und drei Kinder.

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Die Wucht des Aufpralls blieb nicht auf den Himmel beschränkt. Die Maschinen stürzten in einen pátio für Elektrofahrzeuge an der avenida das Américas, wo nach Angaben der Behörden rund 20 Fahrzeuge ausbrannten. Die Körper der Opfer wurden in das IML Afrânio Peixoto im Centro do Rio gebracht. Für die Angehörigen begann damit am selben Sonntag nicht nur die Suche nach Antworten, sondern auch der Weg durch eine der schwersten Luftfahrtkatastrophen in Rio in diesem Jahr.

Die teilte mit, dass der Fall von der 42ª DP in Recreio dos Bandeirantes bearbeitet wird. Die FAB war nach eigenen Angaben am Ort des Geschehens und setzte spezielle Verfahren ein, um Daten zu sichern, Spuren zu erhalten und den Schaden zunächst zu bewerten. Dass die Ermittler zwar den Ablauf des Absturzes bestätigt haben, aber den Grund für die Kollision noch nicht nennen konnten, bleibt der offene Punkt dieser Tragödie.

Für Lucas Frota, der ebenfalls zu den Toten zählt, endet die Geschichte nicht mit dem Absturz selbst, sondern mit den Fragen, die nun an der 42ª DP hängen. Die Ermittlungen und die forensische Arbeit am Ort sollen klären, warum zwei Helikopter am Morgen des 14. Juni überhaupt auf Kollisionskurs gerieten.

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