Lesen: Jordi Castell nennt Julián Elfenbein nach Streit um frühere Vorwürfe

Jordi Castell nennt Julián Elfenbein nach Streit um frühere Vorwürfe

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hat sich in einem TikTok-Video zu geäußert und damit eine Debatte neu entfacht, die seit seinen Aussagen vom 8. Mai über einen namenlosen Fernsehmoderator läuft. Diesmal sagte Castell, er wolle über Elfenbein sprechen.

„Yo acá, de nuevo dando la cara, siendo frontal y lo más claro posible, porque esta vez quiero hablar de Julián Elfenbein“, sagte Castell. Er erklärte außerdem, sie seien zweimal Kollegen gewesen und er habe „puras buenas palabras“ für diese Phasen: Elfenbein sei großzügig und empathisch gewesen. Castell fügte hinzu, dass sich Menschen in der Arbeitswelt manchmal voneinander entfernten und schließlich nichts mehr miteinander zu tun hätten.

Die neue Erklärung bekommt Gewicht, weil sie nach Wochen öffentlicher Spekulation kam. Am 8. Mai hatte Castell in und in einer Story gesagt, es gebe einen Animador eines wichtigen Senders, der mit Minderjährigen und Drogenexzessen zu tun habe. Später schrieb er in den sozialen Netzwerken, diese Minderjährigen hätten Eltern und diese Eltern hätten bereits rechtliche Schritte eingeleitet. Castell sagte auch, es gebe Menschen, die eine sehr heikle Situation vertuschten.

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In dem späteren TikTok-Video nannte Castell die Vorwürfe von damals jedoch nicht erneut beim Namen. Der Bericht stellt fest, dass er weder Minderjährige noch Drogenexzesse erwähnte noch eindeutig zurücknahm, was er zuvor gesagt hatte, und auch nicht mit Sicherheit sagte, auf wen er sich bezogen hatte. Eine Person im Bild sagte lediglich, Castell habe angeblich über Elfenbein gesprochen.

Castell selbst erinnerte daran, dass er vor einiger Zeit in einem Podcast gefragt worden sei, mit welchem früheren Kollegen er nicht wieder arbeiten würde. „Y efectivamente, yo dije con Julián“, sagte er. Als Begründung nannte er Werte und den Wunsch, keine unschuldigen Menschen hineinzuziehen oder sich an Dingen mitschuldig zu machen, mit denen er nichts zu tun habe.

Die Kontroverse begann nach Castells Aussagen vom 8. Mai über einen nicht benannten Fernsehmoderator. Danach griffen andere Namen aus der Unterhaltungsszene die mögliche Zuordnung zu Julián Elfenbein auf oder bestritten sie. Que Te Lo Digo wiederholte den Namen Elfenbein in mindestens zwei Folgen. sagte, Castell habe im Januar in der Backstage eines -Drehs auf Mega dieselbe Version geschildert. erklärte auf Seré Weón, CHV habe zu seiner Zeit als Programmdirektor dort nie von dem Fall gehört. sagte bei Mucho Gusto, er sei nicht die Figur gewesen, auf die Castell gezielt habe.

Castell hat damit die Gerüchte nicht beendet, aber den Fokus fest auf Elfenbein gelenkt, ohne die früheren Vorwürfe klar auszuräumen. Was jetzt bleibt, ist die Frage, ob seine jüngste Erklärung die Spekulationen bremst oder die nächste Runde auslöst.

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