Lesen: Noah Atubolu und Freiburgs Transferdruck: Abgangssorgen im Sommer

Noah Atubolu und Freiburgs Transferdruck: Abgangssorgen im Sommer

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Bei verdichten sich die Zeichen auf einen möglichen Abschied vom in diesem Sommer. Der 22 Jahre alte Torhüter steht demnach im Fokus von Clubs aus Spanien und England, während sein Vertrag in Freiburg noch bis 2027 läuft.

Nach Medienberichten will Atubolu den nächsten Schritt gehen. Für den SC Freiburg wäre das mehr als nur der Verlust eines weiteren Talents: Sollte der Klub den Keeper abgeben, müsste er auf dem Transfermarkt sofort einen neuen Torhüter finden. Als mögliche Kandidaten, die der Verein beobachtet, nennt kicker Mio Backhaus, Kjell Scherpen, Dennis Seimen und Nahuel Noll; Bild brachte zudem Tjark Ernst von ins Spiel.

Dass Freiburg überhaupt schon jetzt über solche Namen nachdenken muss, hängt mit einer Transferphase zusammen, in der der Klub bereits mehrere bekannte Abgänge eingeplant hat. wird gehen, ebenfalls, und beendet mit 36 Jahren seine Profikarriere. Höfler war seit 2005 im Freiburger Nachwuchs und prägte den Verein über viele Jahre mit.

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Gerade nach einer guten Saison sind Freiburgs Leistungsträger auf dem Markt sichtbarer geworden. Atubolu und gelten dabei als die beiden Spieler mit der größten Ungewissheit. Manzambi hat einen Vertrag bis 2030, und laut sky würde Freiburg erst bei einem Angebot von mehr als 30 Millionen Euro überhaupt über einen Verkauf reden.

Parallel verändert sich auch der restliche Kader deutlich. Merlin Röhl wechselt dauerhaft zu , Berkay Yilmaz kehrt nach seinem Leihgeschäft zurück, Junior Adamu wird mit einer Kaufoption bei Celtic Glasgow verbunden, und Florent Muslija, Robert Wagner sowie Noah Weißhaupt spielen derzeit in der 2. Bundesliga. Eren Dinkci ist nach dem Abstieg von 1. FC Heidenheim nach Freiburg zurückgekehrt, nachdem er in der Rückrunde für Heidenheim an sechs Toren beteiligt war.

Für Freiburg läuft der Sommer damit auf eine klare Aufgabe hinaus: Der Klub muss nicht nur Abgänge ersetzen, sondern seine wichtigste Entscheidung womöglich zuerst im Tor treffen. Sollte Atubolu gehen, wird die Suche nach einem neuen Nummer-eins-Keeper zum dringendsten Personalthema des Vereins.

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