Manuel Rubey ist seit 2019 mit Stefanie Nolz verheiratet. Die beiden halten ihr Privatleben seit Jahren weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus, obwohl sie schon seit rund zwei Jahrzehnten zusammen sind und mit ihren zwei Töchtern Ronja und Luise in Wien leben.
Rubey machte die Ehe erst 2019 offiziell, nachdem die beiden sich in kleinem Kreis in Gars in Niederösterreich das Ja-Wort gegeben hatten. „Wir haben fast niemandem von der Hochzeit erzählt, nicht einmal unseren Eltern“, sagte er später über die Trauung. Dass die Familie bis heute bewusst leise lebt, passt zu einem Paar, das auch nach außen kaum mehr preisgibt als nötig.
Für Rubey ist diese Zurückhaltung Teil einer Beziehung, die sich über lange Zeit getragen hat. Schon 2013 sagte er dem österreichischen „Kurier“, das Größte, was er je für die Liebe getan habe, sei gewesen, sich seit acht Jahren täglich aufs Neue dafür zu entscheiden. Die Formulierung beschreibt mehr als Romantik. Sie zeigt, wie sehr der Schauspieler seine Partnerschaft als bewusste, tägliche Entscheidung versteht.
Nolz bringt ihre eigene Laufbahn mit in dieses Leben. Sie studierte Architektur, wechselte nach der Geburt der Kinder aber die Richtung und gründete ihr eigenes Modelabel. Auch die Töchter wachsen in einer Familie auf, die zwar bekannt ist, ihren Alltag aber nicht zur öffentlichen Angelegenheit macht. Dass Luise 2023 an Rubeys Seite im ARD-Film „Abenteuer Weihnachten - Familie kann nie groß genug sein“ zu sehen war, blieb eine seltene Ausnahme und kein Signal für ein offenes Familienmarketing.
Rubey ist derzeit auch mit dem ZDF-Film „Mama ist die Best(i)e“ präsent, doch seine privaten Details bleiben weiterhin knapp. Gerade deshalb fällt die Geschichte von ihm und Nolz auf: Sie sind seit rund zwei Jahrzehnten zusammen, seit 2019 verheiratet und leben mit Ronja und Luise in Wien, ohne ihr Familienleben zum öffentlichen Stoff werden zu lassen. Das ist am Ende die eigentliche Nachricht: Während Rubey als Schauspieler sichtbar bleibt, hat das Paar entschieden, den Kern seines Alltags konsequent zu schützen.

