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Gas-Spendenaktion in Miami Gardens lockt Hunderte an und ehrt Mütter

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In Miami Gardens standen am Sonntag Fahrer stundenlang Schlange, um an einer kostenlosen Gas-Aktion teilzunehmen. Der Spend Dat Gas Giveaway fand an der -Tankstelle an der Northwest Second Avenue statt und zog weit mehr Menschen an, als die Organisatoren erwartet hatten.

Nach dem ersten Teil der Aktion richtete sich der Blick auf lokale Mütter. 25 vorab ausgewählte Frauen wurden mit einem 200-Dollar-Einkaufsgutschein für Walmart überrascht. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit und einem Stadtrat aus Miami Gardens organisiert und lief über .

sagte, man sei „just out here trying to give back to the community as much as possible“. Er fügte hinzu, es seien mehr Menschen gekommen, „than what we were supposed to have“, und das Team werde jeden Moment nutzen, um etwas zurückzugeben.

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Dass die Aktion ausgerechnet jetzt so viel Zuspruch bekam, überrascht kaum. Die Gaspreise steigen weiter, und für viele Haushalte geht es nicht um Bequemlichkeit, sondern darum, überhaupt zur Arbeit, zur Schule oder zu wichtigen Terminen zu kommen. Auch im Alltag anderswo ist der Druck zu spüren; selbst die Berichterstattung über Ereignisse wie Las Vegas Weather: Southern California faces windy weekend with fire and surf risks oder Kulturthemen wie The Red Clay Strays ride ACM win toward Grateful album release in Las Vegas und Little Big Town Hey There Sunshine debuts at ACM Awards in Las Vegas verliert angesichts solcher Kostenfragen schnell an Gewicht.

sagte, Gas sei gerade so teuer, dass sie selbst auch etwas brauche, fügte dann aber hinzu, sie wisse, wie wichtig es sei, dass Menschen Sprit bekommen, um zur Arbeit und wieder nach Hause zu kommen. Es sei sehr hart da draußen, sagte sie, und besonders wichtig, etwas zurückzugeben, gerade weil sie selbst Mutter sei. Sie wolle ein Segen für andere sein. „I know that times get hard, and I just want to be a blessing to others,“ sagte sie.

Unter den Wartenden stand auch , der nur sagte: „Give me some of this free gas.“ beschrieb den Aufwand direkter. Sie sagte, sie müsse ihre Rechnungen bezahlen und sich auf vieles einstellen, um überhaupt zum Sprit zu kommen. Sie müsse stark budgetieren, weil ihr Job nicht viel zahle, sagte sie, aber sie komme zurecht. Für sie sei die Aktion „a blessing“, und sie danke allen, die das organisiert hätten.

sagte, für sie habe sich im Alltag nichts geändert außer dem Preis an der Zapfsäule. Sie müsse weiter zur Arbeit, ihren Sohn von der Schule bringen und abholen, und genau deshalb treffe sie der höhere Preis so hart. Die Entlastung gehe direkt an die Haushaltskasse, sagte sie, und könne auch für Lebensmittel oder etwas anderes Nötiges genutzt werden.

Die doppelte Botschaft des Tages war damit klar: erst schnelle Hilfe für Fahrer, dann gezielte Aufmerksamkeit für Mütter in der Gemeinde. Dass beide Teile derselben Aktion so viele Menschen erreichten, zeigt, wie eng der Druck durch hohe Spritkosten mit dem Alltag vor Ort verbunden ist. Für die Beteiligten war der Sonntag keine symbolische Geste, sondern eine konkrete Entlastung.

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