Lesen: Kitchen Impossible Heute: Mälzer scheitert in Österreich und Arles

Kitchen Impossible Heute: Mälzer scheitert in Österreich und Arles

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hat in der neuen Folge von in Österreich und Frankreich gleich zwei Prüfungen erlebt, die ihm sichtbar an die Grenze gingen. In Steinbach am Attersee bekam er einen schwarzen Kasten mit Schweinebraten, Salsa, Kartoffelkäse und Rotkrautsalat und sagte über die Aufgabe: „Ich bin so kurz vor Abbruch“.

Die österreichische Runde führte den Koch gegen Helmut und , wobei Philip Rachinger als Koch mit zwei Michelin-Sternen gilt. Die Aufgabe stammte von , die das Gericht als „gepimpte Jause“ beschrieben haben soll. Mälzer musste daraus eine eigene Version bauen und später als Dessert auch noch Pofese mit Zwetschgen-Marmelade zubereiten. Die Jury vergab für den österreichischen Gang 7,9 Punkte. Mälzer kommentierte die Lage trocken mit „Schmeckt lecker, aber nichts macht einen Sinn“ und fragte zwischendurch: „Soll das kalt sein?“

Dann ging es für ihn nach Arles, wo er Pho mit Reisbandnudeln nachkochen musste. Auch dort blieb die Aufgabe kompliziert, und am Ende standen 5,4 Punkte auf dem Zettel der Jury. Mälzer hatte zuvor bereits gesagt: „Ich fahre nach Hause.“ und später noch deutlicher: „Ich bin gerade am Überlegen, ob ich mir, um dieser Aufgabe zu entgehen, ein Ohr abschneide.“ In einer weiteren Szene beschrieb er seinen Zustand so: „Ich war noch nie so ahnungslos“.

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Die Folge zeigt damit vor allem, wie eng bei Kitchen Impossible Erfolg und Scheitern beieinanderliegen. Während Mälzer in Österreich mit einer gepimpten Jause und dem Dessert kämpfte, mussten die Rachingers in Montenegro ohne Rezept Sarma mit Kartoffeln kochen und bekamen dafür 7,7 Punkte; ein Juror vergab für den Krautwickel sogar 10 Punkte. Später erreichten sie in Bangkok für Hähnchencurry mit Reisnudeln 6,2 Punkte. hatte Philip Rachinger zuvor in einem Michelin-Sterne-Restaurant in Paris kennengelernt, doch in dieser Episode entscheidet am Ende nicht die Herkunft der Idee, sondern nur das Ergebnis auf dem Teller. Für Mälzer bleibt der Maßstab hart: „Wenn ich hier mit 3 Punkten nach Hause gehe, I'm happy“.

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