Lesen: Marc Cucurella: Mehrere Klubs prüfen Sommerwechsel von Chelsea

Marc Cucurella: Mehrere Klubs prüfen Sommerwechsel von Chelsea

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könnte schon in diesem Sommer verlassen, nachdem mehrere Klubs Kontakt zu seinem Umfeld aufgenommen haben. Der 27-Jährige wäre bereit, nach einer frustrierenden Saison zu gehen, und Chelsea würden einen Verkauf nicht blockieren, wenn ein Angebot ihre Bewertung des Linksverteidigers trifft.

Dass der Name Cucurella jetzt wieder auf dem Markt auftaucht, hat einen klaren Grund: Chelsea beendeten die Premier-League-Saison auf dem 10. Platz, und der Spanier hat sich nach einer schwierigen Phase offen für einen Abschied gezeigt. Im vergangenen Sommer unterschrieb er zwar einen neuen Vertrag an der Stamford Bridge, doch das hält die Interessenten nicht ab.

gehört zu den Klubs, die sich bereits gemeldet haben. Sportdirektor hat Kontakt zu Cucurellas Lager aufgenommen, und gilt als Bewunderer des 27-Jährigen. Ein Deal würde dort aber nur weiterkommen, wenn im Sommer ein Barcelona-Verteidiger geht. ist ebenfalls im Gespräch, und dort gilt ein Linksverteidiger als eine der wichtigsten Prioritäten in dieser Transferphase.

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Die Madrilenen wirken deshalb näher an einem Vorstoß als manche andere Bewerber. Sportdirektor führt die Suche und hat ebenfalls mit Cucurellas Umfeld gesprochen. Real Madrid beobachtet die Lage ebenfalls und schätzt den Verteidiger, doch es bleibt offen, ob dort am Ende wirklich ein Vorstoß kommt oder die Finanzen dafür reichen.

Für Chelsea spricht im Moment vor allem Ruhe. Der Klub hat noch drei Jahre Vertragssicherheit mit Cucurella und muss ihn nicht unter Druck abgeben. Genau dort liegt aber der Widerspruch dieses Sommers: Mehrere Klubs sind schon in Kontakt, und wenn einer von ihnen den geforderten Preis zahlt, wäre der Weg frei. Das macht Cucurella zu einem der Namen, die den linken Flügel der Defensive in diesem Transferfenster früh bewegen könnten.

Hinzu kommt, dass Cucurella sich in Chelsea nie ganz heimisch gefühlt hat. Im März sagte er The Athletic, er hätte sich wenige Monate zuvor nicht von als Trainer getrennt, und stellte zugleich die Transferpolitik des Klubs bei jüngeren Spielern infrage. Diese Haltung passt zu einem Spieler, der nach einer enttäuschenden Saison nicht auf einen langen Verbleib besteht. Entscheidend ist nun nicht mehr, ob der Markt da ist. Entscheidend ist, ob ein Klub Chelseas Bewertung erreicht.

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