Lesen: Tillman verpasst die Top 5: Pulisic führt US-Verdienstliste zur WM 2026 an

Tillman verpasst die Top 5: Pulisic führt US-Verdienstliste zur WM 2026 an

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hat es bei der Rangliste der bestbezahlten US-Spieler für die knapp nicht in die Top fünf geschafft. Genau dort liegt die Nachricht: Der Markt für amerikanische Profis ist größer geworden, aber selbst in diesem aufgeblähten Umfeld reichte es für Tillman nur für einen Platz direkt hinter der Spitzengruppe.

Das Thema interessiert heute, weil diese Liste mitten in der WM 2026 zeigt, wie sich der wirtschaftliche Wert von US-Nationalspielern verschoben hat. führt die Auswahl mit geschätzten 27,5 Millionen Dollar Gesamtvergütung in den vergangenen zwölf Monaten vor Steuern und Beratergebühren an, davon rund 20 Millionen Dollar von Werbepartnern und etwa 7,5 Millionen Dollar aus seinem Vertrag mit .

Hinter Pulisic folgt mit 15 Millionen Dollar. kommt auf 9,5 Millionen Dollar, auf 7,5 Millionen Dollar, und Tyler Adams sowie Sergiño Dest teilen sich mit jeweils 7 Millionen Dollar den fünften Platz. Tillman und Antonee Robinson lagen knapp unter dieser Schwelle. Gerade dieser Abstand macht die Liste interessant: Die amerikanischen Talente sind kommerziell deutlich wertvoller geworden, doch der Sprung in die Top fünf bleibt hart umkämpft.

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Das passt zu einem breiteren Trend, der in den vergangenen Jahren immer sichtbarer geworden ist. Ein Branchenvertreter brachte es auf den Punkt und sagte, immer mehr Marken würden erst jetzt merken, dass eine Weltmeisterschaft bevorsteht und sie ihre Fußballstrategie überdenken müssten. Die Dynamik kommt nicht nur aus dem Spielfeld, sondern auch aus den sozialen Medien und aus Persönlichkeiten, die über den reinen Spieltag hinaus Aufmerksamkeit binden. Genau deshalb ist es bemerkenswert, dass Tillman in einer solchen Phase zwar im Rennen ist, aber noch nicht ganz in die ganz großen Geldregionen vorstößt.

Offen bleibt damit vor allem, wie weit Tillmans eigener Marktwert inzwischen tatsächlich reicht. Die Rangliste nennt ihn nur als einen Spieler, der die Top fünf knapp verpasst hat. Für ihn ist das kein Rückschritt, aber auch noch kein Durchbruch in die finanzielle Spitzengruppe, die im US-Männerfußball inzwischen bei Summen beginnt, die vor wenigen Jahren kaum vorstellbar gewesen wären.

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