Lesen: Ivette Vergara: Fernando Solabarrieta erwägt Klage nach TV-Vorwurf gegen Nico

Ivette Vergara: Fernando Solabarrieta erwägt Klage nach TV-Vorwurf gegen Nico

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hat öffentlich erklärt, dass er erstmals juristische Schritte gegen prüft. Auslöser ist ein Vorwurf aus der Fernsehdiskussion um seinen Sohn , den er als so schwerwiegend beschreibt, dass er nicht länger darüber hinweggehen will.

Der Name taucht in der Debatte auf, weil Solabarrieta in „“ auf sehr deutlich machte, wie persönlich er den Angriff auf seine Familie nimmt. Er sagte, er werde es nicht hinnehmen, wenn über ihn, seine Frau und vor allem über seinen Sohn gesprochen werde, und legte damit den Grund für die neue Welle des Streits.

Der Konflikt geht auf eine angespannte Szene in „¿Volverías con tu ex? 2“ zurück. Dort leitete Arroyo eine Dynamik, in der sie sich dazu äußern sollte, wer für die Trennung eines Paares mehr Verantwortung trug. Nachdem sie die Aussagen von Nico Solabarrieta und Valentina „Guarén“ Torres über das Ende ihrer Beziehung gehört hatte, soll sie laut Solabarrieta den Eindruck erweckt haben, Nico habe seine damalige Freundin schlecht behandelt.

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Genau an diesem Punkt setzt seine Kritik an. Solabarrieta sagte, Arroyo habe versucht, die Vorstellung zu verankern, sein Sohn sei ein „maltratador“. Für ihn sei das keine harmlose Meinung über eine Reality-Show-Situation, sondern die Insinuation eines Delikts. Er betonte auch, er kenne niemanden, der Frauen so respektvoll behandle wie Nico, und warf Arroyo vor, auf dem Schmerz anderer ihre Karriere aufgebaut und damit Geld verdient zu haben.

Solabarrietas Schärfe erklärt auch, warum der Streit heute mehr Gewicht hat als eine gewöhnliche Fernsehdebatte. Wenn ein Vater öffentlich sagt, eine Medienfigur habe seinem Sohn faktisch ein Verbrechen zugeschrieben, verschiebt sich die Geschichte aus dem Bereich des Show-Lärms in den Bereich möglicher rechtlicher Folgen. Besonders heikel ist dabei, dass der ursprüngliche Konflikt als Meinung über eine Paartrennung begann und nun als angebliche Kriminalisierung gelesen wird.

Offen bleibt, ob Solabarrieta tatsächlich klagt. Er sagte zwar, er werde zum ersten Mal in seinem Leben mögliche gerichtliche Schritte prüfen, doch bisher ist nur klar, dass er die Grenze für überschritten hält. Für Nico Solabarrieta ist damit eine alte TV-Reibung nicht beendet, sondern in eine neue, ernstere Phase geraten.

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