Lesen: Rosario Bravo überrascht Roberto Cox mit 17 Beziehungen aus der Uni-Zeit

Rosario Bravo überrascht Roberto Cox mit 17 Beziehungen aus der Uni-Zeit

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hat im Podcast von eine private Erinnerung auf den Tisch gelegt, die sichtbar überraschte: In ihrer Studienzeit habe sie 17 Boyfriends gehabt. Die Zahl fiel nicht als Nebensatz, sondern als Kern einer Unterhaltung, die sehr schnell persönlicher wurde, als es eine lockere Podcast-Runde erwarten ließ.

Gerade deshalb wird die Passage jetzt gesucht. In der aktuellen Folge sprach Bravo mit Cox, der als Journalist und Panelist von Contigo en la Mañana bei bekannt ist, und gab sehr genaue Einblicke in ihr frühes Liebesleben. Ihre Antwort war präzise genug, um hängen zu bleiben: „Es que yo no conozco tanto. Tuve 17 pololos, pero la mayoría de la mano. Aunque casi todos fueron cortos, porque no había prueba de amor“.

Der Wert der Aussage liegt nicht nur in der Zahl. Bravo stellte sich zugleich als konservativ dar und sagte, Küssen habe für sie zum Dating gehört; es sei alles „como Dios manda“ gewesen. Doch dieselbe Person, die das sagt, berichtet auch von 17 Beziehungen während der Universität. Sie ergänzte sogar, viele dieser Beziehungen seien kurz gewesen und meist nicht über das gemeinsame Gehen hinausgekommen. Genau dieser Widerspruch macht aus einer privaten Erinnerung mehr als eine Anekdote.

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Bravo ordnete ihr Beziehungsleben außerdem in eine klare Abfolge ein. Sie sagte, sie habe mit 24 ihr sexuelles Debüt gehabt, mit 25 geheiratet, sich später scheiden lassen und danach noch drei weitere Male gedatet, bevor sie schließlich ihren heutigen Partner heiratete. Ihre Schilderung wirkt dadurch nicht zufällig, sondern wie eine persönliche Chronik, in der frühe Zurückhaltung und spätere Stationen nebeneinanderstehen.

Im Gespräch selbst wurde daraus der offene Schlagabtausch mit Cox. Auf seine Bemerkung, es gehe nicht darum, „básicos“ zu sein, aber Sex sei ein wichtiger Teil des Lebens, antwortete Bravo knapp: „No son todos tan básicos como tú, Roberto Cox“. Der Satz zeigt, warum die Szene hängen bleibt: Nicht nur die Zahl ist ungewöhnlich, sondern auch die Art, wie Bravo auf Cox reagierte, als er ihre Offenheit weiter einordnete.

Damit bleibt vor allem eine Frage offen, die über den kurzen Austausch hinausgeht: Wie weit reichte die Reaktion von Cox und dem restlichen Podcast-Panel auf diese Offenheit? In der geteilten Passage ist nur sicher, dass Bravo mit einer sehr genauen, sehr persönlichen Bilanz ihrer Uni-Zeit einen Moment geschaffen hat, der nicht nach einem beiläufigen Geständnis klang, sondern nach einer Aussage, die im Raum blieb.

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