Lesen: Inglaterra - Costa Rica in Orlando wegen Sturm und Blitzalarm verschoben

Inglaterra - Costa Rica in Orlando wegen Sturm und Blitzalarm verschoben

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Das Freundschaftsspiel zwischen und in Orlando wurde am Mittwoch verschoben, nachdem ein schweres tropisches Unwetter den Rasen im unter Wasser gesetzt hatte. Wenige Stunden vor dem geplanten Anpfiff rückte nicht nur der Platz, sondern auch die Sicherheit der Zuschauer in den Mittelpunkt.

Gerade weil es Englands letzter Test vor der war, suchten viele nach einer schnellen Antwort auf die Frage, warum das Spiel nicht wie geplant beginnen konnte. In Florida herrschten zugleich drückende Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von mehr als 30 Grad, ein Umfeld, das die Vorbereitung ohnehin erschwerte und das bei Turnierspielen in der Region genau im Blick behält.

Nach einer Platzinspektion teilte England mit, das Spiel gegen Costa Rica solle um 22:00 Uhr britischer Zeit beginnen, sofern es in der Gegend keine weiteren Blitze gebe. Die Angabe ließ aber offen, wann genau die Partie ursprünglich starten sollte. Das Personal hoffte, den Rasen noch rechtzeitig entwässern zu können, während auf den Bildschirmen im Stadion die Aufforderung lief, Schutz zu suchen und offene Bereiche zu meiden, bis das Gewitter vorüber sei.

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Dass die Behörden zunächst von einer Verzögerung ausgingen, beruhigte die Lage nur kurz. Weil in der Nähe des Stadions Blitze entdeckt wurden, blieb die Sicherheit der Fans und der Teams ungewiss, obwohl die Organisatoren auf einen verspäteten Beginn setzten. Die Situation zeigte, wie schnell ein Abend in Florida kippen kann, wenn ein Feldspiel nicht nur vom Zustand des Rasens, sondern auch von der Atmosphäre darüber abhängt.

sagte dazu, Trinkpausen halfen und viele redeten zwar über die Hitze, doch sie sei seiner Ansicht nach nicht so ausschlaggebend, wie oft behauptet werde. Er und einige Mitspieler trainierten schon länger unter diesen Bedingungen und hätten sich an diesem Tag gut gefühlt, sagte Kane weiter. Für England blieb damit am Ende nicht nur das Wetter der Gegner, sondern auch die Frage, wie viel vom letzten WM-Test überhaupt noch vor Mitternacht gespielt werden konnte.

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