Lesen: Mexico Vs Sudafrica: Borja sieht drei Punkte als Schlüssel zum WM-Start

Mexico Vs Sudafrica: Borja sieht drei Punkte als Schlüssel zum WM-Start

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hat Mexikos WM-Auftakt gegen Sudáfrica auf einen Satz verdichtet: Dieses Spiel ist für ihn das wichtigste, weil es um drei Punkte geht. Der 80-Jährige rückte damit den ersten Auftritt der Selección am Donnerstag im Estadio Azteca ins Zentrum der Debatte, noch bevor das Turnier für Mexiko überhaupt begonnen hat.

Genau deshalb wird Vs Sudafrica jetzt gesucht. Die Partie ist für Donnerstag, den 11. Juni, angesetzt, die Eröffnung der Weltmeisterschaft 2026 fällt auf 15.00 Uhr in Chile, und Borjas Urteil trifft damit unmittelbar vor dem Anpfiff ein. Für Mexiko ist es nicht irgendein Spiel auf dem Kalender, sondern der erste Schritt in eine Gruppenphase, in der nach Sudáfrica noch Corea del Sur und Chequia warten.

Borja machte dabei deutlich, warum er den Auftakt höher bewertet als alles, was danach kommt. Wer gewinnt, verbessert seine Lage in der Gruppe und kommt seinem Ziel näher, in die nächste Phase einzuziehen. Genau so formulierte er es auch: Das Team müsse gewinnen, um weiterzukommen, und der erste Gegner sei deshalb der gefährlichste, weil er sofort über drei Punkte entscheide.

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Der frühere Nationalspieler verweist zugleich auf einen Plan, der Mexiko nach seinem Eindruck entgegenkommt. Durch die Auslosung spielt das Team das erste Gruppenspiel in Ciudad de México, das zweite in Guadalajara und das dritte wieder in Ciudad de México. Sollte Mexiko gewinnen, würde es nach seiner Darstellung zurück ins Estadio Azteca kommen. Für Borja ist das ein Vorteil, weil die Mannschaft zweimal in der Hauptstadt spielen kann und die Heimkulisse damit früh auf ihrer Seite hat.

Doch genau an diesem Punkt setzt seine Warnung an. Die Auslosung gebe Mexiko zwar einen Vorteil, sagte er sinngemäß, aber sie sei kein Geschenk. Das Los habe die Bedingungen geschaffen, jetzt müsse das Team sie nutzen und Ergebnisse holen. Borja sprach von einer Gelegenheit, die sich aus der Auslosung ergibt, nicht von einer Abkürzung.

Damit bleibt die eigentliche Probe offen: Nicht die günstige Konstellation entscheidet, sondern die Art, wie Mexiko sie auf dem Platz annimmt. Borja sagte, die Mannschaft müsse mental so denken, dass sie so weit wie möglich kommt, und die lokale Unterstützung nutzen. Was gegen Sudáfrica tatsächlich folgt, ist noch nicht beantwortet, aber der Rahmen ist klar: Mexiko beginnt gegen den Gegner, der am meisten zählt, und steht sofort unter dem Druck, den eigenen Vorteil auch in Punkte umzuwandeln.

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