Lesen: Norwegen – Österreich: Sieg in Oslo würde Platz drei in Gruppe A4 fixieren

Norwegen – Österreich: Sieg in Oslo würde Platz drei in Gruppe A4 fixieren

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steht in Oslo vor dem Spiel, das die WM-Qualifikation in Gruppe A4 für den weiteren Verlauf ordnen kann. Mit einem Sieg gegen Norwegen würde die Mannschaft den dritten Platz fixieren und damit den Verbleib in Liga A sichern.

Die Partie beginnt am Dienstag um 18.00 Uhr im Ullevaal-Stadion, wo rund 7.000 Fans erwartet werden. Für Österreich geht es dabei nicht nur um die Platzierung in der Tabelle, sondern auch um eine günstigere Ausgangslage für die erste Play-off-Runde der WM-Quali, in der der drittplatzierte Liga-A-Vertreter auf dem Papier einen leichteren Gegner bekäme.

Die Rechnung ist einfach und doch nicht ganz ohne Risiko. Österreich hat den dritten Platz zwar in der eigenen Hand, müsste bei einem Remis oder einer Niederlage aber auf Schützenhilfe von hoffen. Das DFB-Team gastiert beim Schlusslicht , das wegen des um sechs Treffer schlechteren Torverhältnisses in Ljubljana auf Sieg spielen muss. beschrieb die Ausgangslage als sehr gut und sagte, es sei sehr unwahrscheinlich, dass Slowenien gegen Deutschland gewinne, auch wenn im Fußball alles möglich sei. Österreich müsse deshalb vor allem das eigene Spiel bestmöglich bestreiten.

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Die Ausgangslage wurde zuletzt durch die Ergebnisse vom Freitag geschärft: Österreich gewann in Wien gegen Slowenien mit 1:0, Norwegen verlor in Deutschland mit 0:2. Dazu kommt, dass die Norwegerinnen ohne die verletzte Lyon-Stürmerin antreten. Für Österreich ist das Duell auch deshalb heikel, weil es bereits das zehnte direkte Aufeinandertreffen mit Norwegen ist. Die Bilanz spricht bislang für die Gastgeberinnen: zwei Siege, zwei Remis und fünf Niederlagen stehen zu Buche, das jüngste Duell ging am 3. März in Maria Enzersdorf mit 0:1 verloren, als in der 81. Minute traf.

Genau darin liegt der Unterschied zwischen Hoffen und Planen. Österreich kann den dritten Platz am Dienstag in Oslo selbst zumachen. Wenn das nicht gelingt, bleibt die Mannschaft auf das Ergebnis aus Deutschland angewiesen und muss zugleich darauf vertrauen, dass Slowenien trotz des Drucks nicht über sich hinauswächst.

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