Lesen: Wück will vor Slowenien – Deutschland das WM-Basecamp schnell eingrenzen

Wück will vor Slowenien – Deutschland das WM-Basecamp schnell eingrenzen

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will die Pläne für das deutsche WM-Basecamp in Brasilien so schnell wie möglich enger schnüren. Noch vor dem letzten Qualifikationsspiel am Dienstag in Slowenien will der Bundestrainer ein klareres Bild davon haben, was die Mannschaft bei der erwartet.

Die Suche nach dem passenden Zeitpunkt drängt auch deshalb, weil in Ljubljana am Dienstag um 18.00 Uhr nur noch begrenzt sportliche Bedeutung hat. Deutschland hat das WM-Ticket mit dem 2:0 gegen Norwegen am vergangenen Freitag bereits gelöst, die Partie im ZDF läuft damit eher als letzter Schritt einer bereits abgeschlossenen Qualifikation.

Wück machte keinen Hehl daraus, worauf der Fokus nun liegt. Er sagte, er wisse noch nicht, wann das Basecamp endgültig festgemacht werde, wolle aber „so schnell wie möglich im Kopf haben, was uns erwartet“. Auch mit Blick auf die Gegner werde das Organisationsteam die bestmöglichen Lösungen suchen. Für den 53-Jährigen, dessen Geburtstag auf den Spieltag in Ljubljana fällt, verschiebt sich der sportliche Druck damit spürbar weg von der Qualifikation und hin zur Vorbereitung auf die WM.

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Genau dort setzt die nächste Phase an. Wück sagte, die Länderspiele ab Oktober würden als Vorbereitungsmaßnahmen genutzt. Davor werde die Auswahl viele Scouting-Touren machen und Vereine besuchen, um bestens vorbereitet zu sein. Die Entscheidung über das Basecamp ist damit nicht nur eine Frage des Ortes in Brasilien, sondern der Taktung der kommenden Wochen.

Offen bleibt vor allem, wann Deutschland den Standort endgültig festlegt. Wück hat das Ziel klar gesetzt: erst die Richtung festziehen, dann nach Brasilien fliegen. Für den zweimaligen Weltmeister beginnt die Arbeit am Turnier längst, während das letzte Qualifikationsspiel in Ljubljana nur noch die formale Schlussmarke setzt.

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