Lesen: Gp Monaco: Audi Revolut F1 Team fällt nach starkem Training auf P13 und P16 zurück

Gp Monaco: Audi Revolut F1 Team fällt nach starkem Training auf P13 und P16 zurück

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Das geht den Großen Preis von Monaco aus einer enttäuschenden Ausgangslage an: qualifizierte sich als 13., als 16. Beide Autos hatten im Training noch regelmäßig in den Top Ten gelegen, doch im entscheidenden Moment blieb davon auf dem Papier nur wenig übrig.

Gerade an diesem Wochenende fällt das besonders ins Gewicht. Wer nach „“ sucht, sucht nach dem Stand vor dem Rennen, und der ist für das Team klar: Die Startplätze sind schlecht genug, um den Sonntag kompliziert zu machen, weil Überholen in Monte Carlo stark eingeschränkt ist. Das Qualifying entscheidet dort oft mehr als anderswo über die eigentlichen Chancen im Rennen.

Bortoleto erwischte es schon in Q1. Sein letzter Versuch endete früh, nachdem er am Eingang der Swimming-Pool-Schikane die Mauer berührt hatte. Der Kontakt beschädigte die Aufhängung und beendete seine Sitzung vorzeitig. Für den Brasilianer war das umso bitterer, weil das Team nach eigenem Bekunden über das Wochenende hinweg die Pace für einen Platz in den Top Ten gehabt hatte.

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Hülkenberg hatte zunächst mehr Substanz im Auto. Mit P6 in Q1 und später P6 in Q2 zeigte der Deutsche Tempo, das nach mehr aussah als nach Startplatz 13. Doch im letzten Anlauf kam er nicht mehr entscheidend voran. Das Team sprach davon, dass das Auto etwas Schaden getragen habe. Hülkenberg selbst verwies außerdem auf Verkehr in der Schlussphase, der in Monaco nie nur eine Randnotiz ist. Hier können schon kleinste Verzögerungen reichen, um aus einer guten Runde eine unvollständige zu machen.

Der Abstand zwischen Trainingsform und Qualifying-Ergebnis erklärt den Frust. Audi Revolut F1 Team hatte sich über die freien Trainings hinweg konstant in den Top Ten bewegt, doch in der Stunde der Wahrheit reichte das nicht mehr. Monaco verzeiht kaum Fehler, und es belohnt auch keine halben Runden. Ein Kontakt mit der Mauer, etwas Verkehr, ein beschädigtes Auto — mehr braucht es hier oft nicht, um ein starkes Wochenende in ein mittelmäßiges Ergebnis zu drehen.

Das Team machte den Punkt selbst klar: Monaco gehört zu den anspruchsvollsten Strecken im Kalender, Überholen ist limitiert, und genau deshalb zählt jede Position. Für Sonntag bleibt die Aufgabe nüchtern formuliert. Hülkenberg und Bortoleto müssen aus P13 und P16 jede sich bietende Gelegenheit nutzen und sich wieder Richtung Punkte arbeiten. Die Pace war da. Die Startplätze sind es nicht. Und in Monaco ist genau dieser Unterschied oft der ganze Sonntag.

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