Lesen: Paro Nacional 3 De Junio: Behörde genehmigt Marsch auf geänderter Route

Paro Nacional 3 De Junio: Behörde genehmigt Marsch auf geänderter Route

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Die Metropol-Behörde hat den Marsch der für diesen Mittwoch genehmigt, aber nicht auf der ursprünglich beantragten Strecke. Statt des von Baquedano bis Los Héroes gemeldeten Wegs wurde ein Korridor zwischen Los Héroes und Metro Ecuador freigegeben.

Wichtig ist die Entscheidung, weil die Kundgebung für 10.30 Uhr angesetzt ist und zusammen mit anderen Studierendenorganisationen sowie dem stattfinden soll. Unter dem Schlagwort rückt damit nicht nur der Protesttermin selbst in den Fokus, sondern vor allem die Frage, auf welchem Weg er am Ende tatsächlich verlaufen darf.

Die öffentliche Linie der Behörde machte am Dienstagabend vor allem klar. Er sagte, es sei „total falsch“, dass man der Organisation die Möglichkeit verweigert habe, die Aktivität am Mittwoch durchzuführen. Zugleich erklärte er, Vertreter der Gruppe seien am Freitag zu einem Treffen geladen worden, hätten aber nicht teilgenommen, obwohl genau dort der endgültige Verlauf abgestimmt werden sollte.

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Codina betonte außerdem, es sei eine Änderung des Trassenverlaufs vorgenommen worden und genehmigt worden sei die Alameda von Los Héroes in Richtung Westen. Mit dieser Version stellt er die Freigabe als Ergebnis einer vorherigen Abstimmung dar. Die Confech bestreitet genau diesen Punkt und sagt, es gebe keinen Nachweis für die E-Mail, die ihr nach Darstellung der Behörde am Freitag zur Koordinierung geschickt worden sein soll.

Damit liegt der Konflikt nicht nur bei der Route, sondern auch bei der Frage, ob es überhaupt eine belastbare schriftliche Abstimmung gab. Für die Studierenden ist das mehr als ein Nebenstreit, weil die genehmigte Strecke ihren Aufruf sichtbar verändert und den Marsch von dem ursprünglich gemeldeten Weg abkoppelt.

Die Mobilisierung richtet sich gegen mehrere von der Regierung von vorangetriebene politische Vorhaben. Dass die Veranstaltung trotz der Differenzen zugelassen wurde, beendet den Streit aber nicht. Offen bleibt, ob die Demonstration am Mittwoch den nun genehmigten Abschnitt zwischen Los Héroes und Metro Ecuador einhalten wird oder ob die Auseinandersetzung um den Verlauf noch einmal aufbricht.

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