Lesen: Zverev erreicht bei den French Open zum neunten Mal in Serie das Achtelfinale

Zverev erreicht bei den French Open zum neunten Mal in Serie das Achtelfinale

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hat bei den auch die dritte Runde überstanden und steht zum neunten Mal nacheinander im Achtelfinale. Der Deutsche schlug 6:4, 6:3, 5:7, 6:2 und machte den Sieg erst um 0:49 Uhr nach 3:07 Stunden fest.

Dass Zverev in Paris wieder bis in die zweite Turnierwoche kommt, erklärt auch, warum sein Name jetzt so häufig gesucht wird: Er bleibt als einziger Spieler aus den Top fünf der Weltrangliste im Feld und hält damit eine der wenigen klaren Titeloptionen in einem stark ausgedünnten Raster am Leben. Der Weg dorthin ist offen, aber nicht bequem. Schon in dieser Runde ließ er gegen Halys einen Satz liegen, was zeigt, dass die Beine auf dem langen Pariser Sand nicht mehr frisch waren, obwohl er das Match am Ende kontrollierte.

Der Blick auf das Tableau verstärkt diesen Eindruck. Kein früherer Grand-Slam-Champion ist in Roland Garros noch dabei, fehlt verletzt, Jannik Sinner ist am Vortag gegen Juan Manuel Cerundolo ausgeschieden, und verlor nach 4:53 Stunden gegen Joao Fonseca. Auch Alex de Minaur und Karen Chatschanow sind weg, letzterer fiel ausgerechnet gegen , Zverevs nächsten Gegner. De Jong ist als Lucky Loser ins Hauptfeld gerutscht, nachdem er in der Qualifikation verloren hatte, und hat auf dem Weg dorthin bereits höher eingestufte Spieler bezwungen.

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Für Zverev heißt das: Der freie Raum im Turnier gehört noch immer ihm, aber er muss ihn auch nutzen. Am Sonntag um 15.30 Uhr trifft er in der Runde der letzten 16 auf De Jong, und genau dort wird sich zeigen, ob aus einem weiteren soliden Pariser Lauf diesmal mehr werden kann als nur der nächste Eintrag in einer langen Serie.

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