Lesen: Muerte Coke Reunion De Superados: Diego Muñoz über das alternative Ende

Muerte Coke Reunion De Superados: Diego Muñoz über das alternative Ende

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“ hat am Donnerstag den Tod von Coke bestätigt, und damit rückte nicht nur das Ende der Figur in den Mittelpunkt, sondern auch die Frage, warum die Serie ausgerechnet diesen Weg wählte. , der Coke spielte, sagte, die Figur sei zuerst für eine ganz andere Lösung vorgesehen gewesen.

Gerade deshalb wird jetzt so intensiv gesucht: Muñoz machte öffentlich, dass der Abschied nicht als reiner Untergang gedacht war, sondern als abweichende Entscheidung in letzter Minute. Was in der ausgestrahlten Version als Tod endet, war in der ersten Fassung ein Rettungsbogen.

Muñoz schilderte, dass Coke sich zunächst von Alkohol lösen sollte, sich retten, wieder gesund werden und zu seinem Leben, seiner Familie und seiner Arbeit zurückkehren sollte. In dieser Variante wäre der Immobilienmakler später bei einem Flugzeugunfall ums Leben gekommen. Regisseur habe dann aber erkannt, dass die Serie eine seltenere Möglichkeit hatte: eine Figur zu zeigen, die nicht genesen, sondern zurückfallen und sterben würde.

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Genau so lief es dann auch. Coke war zuvor schon in einer Phase der Besserung gewesen, hatte einen Weg über die Anonymen Alkoholiker eingeschlagen, sich selbst in eine Klinik begeben, das Pellet einsetzen lassen und Freunde um Hilfe gebeten. Doch als er erfuhr, dass seine Exfrau bereit war, sich neu zu ordnen und mit eine Beziehung zu beginnen, kippte alles. Coke ließ sich das Pellet entfernen, ging in eine Bar und trank wieder.

Der Rückfall blieb nicht ohne Folgen für die Menschen um ihn herum. Vor seinem Tod tauchte Coke noch im Apartment seiner Familie auf, küsste seine schlafenden Kinder und auch Matilde, bevor er später einen Unfall hatte. Am Donnerstag sagte ihr schließlich nur: Coke sei gestorben. Matilde blieb damit im Schock zurück, während die Serie den Verlust ohne große Vorwarnung festschrieb.

Muñoz sagte, ihm habe die frühere Fassung dennoch gefallen, weil sie zuerst eine „heroische“ Lösung vorgesehen habe: Coke sollte sich rehabilitieren, sich selbst retten und sein Leben wieder aufbauen. Zugleich nannte er den späteren Kurs eine große Chance. Entscheidend sei auch gewesen, dass das Ende nicht über Schockbilder erzählt werde; es gebe weder Blut noch zerbrochenes Glas. Das macht den Tod umso härter, weil die Serie nicht auf Effekt setzt, sondern auf den stillen Absturz eines Mannes, der an Alkohol, Depression und der zerbrochenen Beziehung zu Matilde scheiterte.

Für die nächste Entwicklung bleibt vor allem offen, wie Matilde und die übrigen Figuren mit diesem Verlust umgehen. Der Tod von Coke verschiebt die Dynamik der Telenovela bereits jetzt, aber die größte offene Frage ist, wie weit dieser Bruch die restliche Geschichte von „Reunión de Superados“ verändern wird.

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