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Lanus Vs Mirassol: Lanús will Group G after early exit from Libertadores

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empfing aus Brasilien am Dienstag um 19:00 Uhr im Néstor Díaz Pérez-Stadion und trat in der Gruppe G bereits ohne jede Chance auf die Copa Libertadores an. Das Spiel wurde von aus Paraguay geleitet, aus Uruguay saß im VAR-Raum, und Fox Sports übertrug die Partie im Fernsehen.

Der argentinische Klub war schon vor dem Anpfiff aus dem Wettbewerb ausgeschieden, nachdem er am vergangenen Mittwoch am fünften Spieltag der Gruppe G mit 0:2 gegen verloren hatte. Mit dieser Niederlage beendete Lanús die Gruppe mit 6 Punkten auf Rang drei. Das Aus stand wegen des direkten Vergleichs fest, dem sogenannten olympischen Tiebreaker, der gegen Lanús entschied.

Die Lage war schon vor dem letzten Heimspiel schwer belastet. Am vierten Spieltag hatte Lanús mit 0:4 gegen Always Ready verloren. Danach blieb der Mannschaft nur noch die Rechnung, gegen Mirassol mindestens zu gewinnen oder ein Unentschieden zu holen, um sich wenigstens einen Platz in den 16avos de final der Copa Sudamericana zu sichern. Stattdessen kam sie als Team ins letzte Gruppenspiel, das nur noch die Bilanz retten konnte.

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Mirassol reiste als Tabellenführer der Gruppe G an und brachte genau die Form mit, die Lanús zuvor gefehlt hatte. Das machte die Ausgangslage in Buenos Aires klar: Für den Gastgeber ging es nicht mehr um das Weiterkommen in der Libertadores, sondern nur noch darum, wie wenig von einer enttäuschenden Gruppenphase übrig blieb.

Zur gleichen Zeit schloss seinen ersten internationalen Lauf in der Copa Sudamericana ab. Das Team gastierte am Dienstag um 19:00 Uhr bei Palestino im Municipal de La Cisterna-Stadion in Chile. aus Peru pfiff die Partie, , ebenfalls aus Peru, war der VAR-Schiedsrichter, und ESPN2 zeigte das Spiel im Fernsehen.

Riestra war bereits ausgeschieden, nachdem Gremio Palestino geschlagen hatte. Die Mannschaft hatte am vergangenen Dienstag mit 1:4 gegen Montevideo City Torque im Centenario-Stadion verloren und damit auch die letzte kleine Hoffnung verloren, die Gruppenphase zu überstehen. Für einen Verein, der zum ersten Mal in der Copa Sudamericana spielte, endete die Reise damit ohne Fortsetzung.

Beide Spiele beschrieben am selben Abend dasselbe Bild aus unterschiedlichen Ecken des Kontinents: Lanús suchte nach einer letzten Rettung, Riestra nach einem würdigen Abschluss. Am Ende blieben für beide nur Tabellenplatz, Tordifferenz und ein Turnier, das sich schneller zugesperrt hatte, als sie es sich am Saisonstart vorgestellt hatten.

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