Lesen: French Open Live: Fearnley out as British men exit in Paris

French Open Live: Fearnley out as British men exit in Paris

Veröffentlicht
3 Min. Lesezeit
Anzeige

ist beim in der ersten Runde in drei Sätzen an gescheitert, und damit war der letzte britische Mann im Einzel aus dem Turnier. hatte zuvor verletzt aufgegeben, als er gegen zurücklag, sodass Großbritanniens Männer in Paris schon früh komplett leer ausgingen.

Für Fearnley war es ein zäher Abend, der von den Emotionen auf dem Platz lebte. Die TV-Analyse fasste es nach dem Match als spannungsgeladen zusammen und sprach von einem nervösen Hin und Her, in dem Fearnley zeitweise in der Defensive festsaß, sich aber mit Vorhand- und Grundlinienwinnern immer wieder zurückmeldete. Am Ende setzte sich dennoch die größere Erfahrung des Argentiniers auf Sand durch. Cerundolo fand besser Wege durch die Ballwechsel, bewegte sich sicherer und brachte das Match nach Hause, auch wenn er beim Ausservieren noch einmal wackelte.

Die Bilanz aus britischer Sicht könnte an einem Grand-Slam-Tag kaum deutlicher ausfallen. Kein Mann aus Großbritannien steht im Einzel noch im Tableau, und auch die Absage von Norrie wegen einer Verletzung trug dazu bei, dass der Blick der britischen Fans nun fast ausschließlich auf die Frauenkonkurrenz fällt. hatte dort bereits ihren ersten Sieg bei einem Grand Slam gefeiert und war am Mittwoch die einzige britische Spielerin im Einsatz, wenn sie in der zweiten Runde auf die tschechische 27. Setzplatzierte Marie Bouzkova treffen sollte.

- Advertisement -

Der Mittwoch markierte zugleich den Beginn der zweiten Runde bei den Herren und Damen in Paris. Auf waren unter anderem Iga Swiatek, Elina Svitolina, Novak Djokovic und Alexander Zverev angesetzt, dazu standen Elena Rybakina und Casper Ruud ebenfalls für ihre Zweitrundenpartien auf dem Zeitplan. Djokovic, der 24-malige Grand-Slam-Champion, sollte damit wieder in den Mittelpunkt des Turniers rücken.

Dass die Männerseite schon in der Auftaktrunde mehrere große Namen verlor, verleiht dem Turnier früh eine unruhige Note. Zu den Ausscheidern zählten auch die Top-10-Setzlisten Daniil Medvedev und Alexander Bublik, was die offene Lage im oberen Tableau zusätzlich verstärkt. Bei den Frauen blieb das Bild dagegen deutlich stabiler: Titelverteidigerin Coco Gauff, Aryna Sabalenka und Naomi Osaka zogen alle in die zweite Runde ein.

Für die britische Bilanz bleibt damit vor allem ein Kontrast. Fearnley ging nach einem vielschichtigen, engen Match von der Anlage, Jones hält die Fahne noch hoch, und die große Frage für die nächsten Tage ist nun, ob sie diesen seltenen Einzel-Erfolg für Großbritannien in Paris ausbauen kann.

Anzeige
Diesen Artikel teilen