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Baum-Unfall bei Kammerstein: 31-jähriger Motorradfahrer stirbt

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Bei Kammerstein im Landkreis Roth ist am Samstag ein 31-jähriger Motorradfahrer tödlich verunglückt. Seine Maschine kam auf einer Ortsverbindungsstraße von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Ein Zeuge sah den Aufprall und rief sofort den Rettungsdienst. Trotz eingeleiteter Wiederbelebungsversuche starb der Mann noch an der Unfallstelle. Damit endet ein Einsatz, der von Beginn an kaum Hoffnung ließ.

Nach Angaben der Behörden wurde ein Sachverständiger hinzugezogen, um den genauen Hergang des Unfalls zu rekonstruieren. Die ordnete zudem an, das Motorrad sicherzustellen. Die Ursache dafür, dass der Fahrer die Kontrolle über seine Maschine verlor, war zunächst nicht geklärt.

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Gerade dieser offene Punkt bestimmt nun die Ermittlungen. Fest steht bislang nur der Ablauf: Kontrolle verloren, von der Straße abgekommen, gegen einen Baum geprallt, nicht mehr zu retten. Alles Weitere muss die Rekonstruktion zeigen. Ein Unfall wie dieser erinnert daran, wie schnell ein kurzer Moment auf einer Landstraße tödlich enden kann. Das gilt in der Motorrad-Saison ebenso für Fälle wie den Baum-Schaden, bei dem sich Vögel und Wespen gegen den Buchsbaum durchsetzen, oder für die Personaldebatte um Oliver Baumann im WM-Kader, wenn ein Name plötzlich im Mittelpunkt steht. Hier aber geht es nicht um Schlagzeilen, sondern um die letzte Minute eines 31-Jährigen.

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