Lesen: Campino bricht nach dem letzten Studioalbum von Die Toten Hosen in Tränen aus

Campino bricht nach dem letzten Studioalbum von Die Toten Hosen in Tränen aus

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hat bei den Aufnahmen zu „Trink aus, wir müssen gehen!“ begriffen, dass es das letzte gemeinsame Studioalbum von sein würde, und brach danach in Tränen aus. Der 63-Jährige sagte in der ARD-Dokumentation „“, dass das Ende schwer gewesen sei und ihn betrübt habe.

Die Dokumentation von begleitet die Band bei der Arbeit an der Platte, die nach 40 Jahren als letzte gemeinsame Studioproduktion beschrieben wird. Nach Abschluss der Aufnahmen tranken Campino, und zusammen Champagner aus Pappbechern. Von Holst, 61, sagte, er sei erstaunt gewesen, dass Campino so tief gefallen sei, dass er weinen musste.

Campino hatte die Entscheidung, keine gemeinsamen Studioalben mehr zu machen, bereits vor zwei Jahren getroffen. Doch erst nach dem fertigen Recording traf ihn der Abschied voll, wie er selbst schilderte: Beim Aufhören lasse sich nicht verhindern, dass etwas auslöse, er fühle sich dann wie verprügelt. Von Holst, 52, sagte, es habe Campino sehr mitgenommen und er warte darauf, dass auch bei ihm die Traurigkeit einsetze.

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Die Doku ist in der zu sehen und passt in eine Phase, in der Die Toten Hosen weiter auf große Resonanz stoßen. Mehr als eine Million Tickets für die kommende Tour sind bereits verkauft, der Verkauf des Albums beginnt am 29. Mai und die große Tour startet im Juni. Weitere Termine mit noch verfügbaren Karten sind für 2027 angesetzt.

Für Die Toten Hosen markiert das nicht nur das Ende einer Studioära, sondern einen bewussten Schnitt eines Frontmanns, der die Richtung vorgibt, Texte schreibt und die Band durch den Abschied führt. Dass dieser Abschied nicht kühl, sondern emotional verläuft, macht aus der letzten Platte mehr als ein normales Album: Es ist der dokumentierte Schluss eines gemeinsamen Kapitels, noch bevor die Bühne im Juni wieder öffnet.

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