Lesen: Bvb: Manchester United fragt nach Ryerson – Dortmund fordert 30 Millionen

Bvb: Manchester United fragt nach Ryerson – Dortmund fordert 30 Millionen

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hat bei angefragt, doch ein Wechsel des Bvb-Profis wäre nach Sky-Angaben von vielen Faktoren abhängig. würde für den Norweger im Fall eines Transfers mindestens 30 Millionen Euro verlangen.

Ryerson selbst bremste die Spekulationen am vergangenen Wochenende deutlich aus. Auf die Gerüchte angesprochen, sagte er: „Du bist ja richtig schlau. Du weißt ja mehr als ich. Ich habe ja zwei Jahre Vertrag hier. Also mehr Gedanken mache ich mir nicht.“ Der Vertrag des 26-Jährigen läuft in Dortmund bis 2028, und schon zuvor hatte Dortmunds Sport-Geschäftsführer Transfergerüchte um Ryerson als „völligen Quatsch“ bezeichnet.

Dass nun ausgerechnet Manchester United nachfragt, passt zu einer Geschichte, die seit Monaten immer neue Wendungen nimmt. Im Dezember wurde Ryerson auch mit dem in Verbindung gebracht; Sky berichtete damals sogar von bereits geführten Gesprächen zwischen dem Klub und dem Spieler. Barcelona suchte demnach eine günstige Alternative für Jules Kounde. Im Februar hieß es zudem, die Premier League sei nicht Ryersons erste Wahl gewesen, falls er Dortmund verlassen sollte. Als reizvoller galten Berichte zufolge die italienische Serie A, während England oder Spanien nur als mögliche Optionen genannt wurden. Ein Wechsel nach England wäre demnach nur denkbar gewesen, wenn ein Topklub plötzlich wegen Verletzungen Bedarf gehabt hätte.

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Ryerson ist für Dortmund längst mehr als ein Name in einer Transferkartei. Der Außenverteidiger kann beide Seiten besetzen und hat in dieser Saison 18 Torbeteiligungen in allen Wettbewerben gesammelt, darunter 15 Bundesliga-Assists. Seit seinem Wechsel von im Januar 2023 für rund fünf Millionen Euro hat er 143 Pflichtspiele für den Bvb bestritten, dabei sieben Tore erzielt und 24 Assists geliefert. Für Dortmund, das seine Heimspiele im Signal Iduna Park austrägt, ist er damit einer der verlässlichsten Akteure im Kader. In einem Sommer, in dem der Klub bereits bei anderen Personalien wie im Fall von vorsichtig agiert und sich von mehreren Spielern getrennt hat, würde ein Abgang Ryersons nur zu einer hohen Ablöse denkbar sein. Für United bleibt die Anfrage vorerst nur der erste Schritt, für Dortmund die klare Ansage, dass ein Stammspieler dieser Art seinen Preis hat.

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