Lesen: Ximena Rincón begleitet Start für neue Umspannstation Providencia

Ximena Rincón begleitet Start für neue Umspannstation Providencia

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hat am Dienstag in Providencia den ersten Stein für das Projekt Nueva Subestación Providencia gelegt. Mit dabei waren Energieministerin , der Bürgermeister von Providencia, , und die Leiterin der Elektrizitäts- und Brennstoffaufsicht, .

Das Vorhaben soll die Stromversorgung im nororiente von Santiago stärken und umfasst den Bau einer neuen Umspannstation, eine 2,6 Kilometer lange doppelte unterirdische Übertragungsleitung zwischen Providencia und Las Condes sowie die Anpassung der bestehenden Subestación Vitacura, damit die Anlage an das angeschlossen werden kann. Die Investition liegt bei knapp US$70 Millionen; der Betrieb ist für 2028 vorgesehen, nach einer Ausführungszeit von 25 Monaten.

Rincón sagte, 100.000 Kunden würden von der Infrastruktur profitieren, und betonte, Energie sei unverzichtbar für Entwicklung in Bergbau, Gesundheit, Bildung und Unternehmertum. Bellolio sprach von einer Versorgungssicherheit für die nächsten 30 Jahre. Er verwies auch darauf, dass sich täglich rund zwei Millionen Menschen in der Gemeinde Providencia bewegen.

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Für Saesa ist das Projekt Teil eines größeren Ausbaus in einer stark nachgefragten urbanen Zone. Unternehmensvertreter bezeichnete die Anlage als strategische Arbeit für Santiago und für die Entwicklung des Landes und verwies darauf, dass Elektrifizierung, Elektromobilität, städtisches Wachstum und neue Technologien robustere und widerstandsfähigere Stromsysteme verlangten. sagte, die neue Infrastruktur werde die Kapazität und Rückendeckung des Systems deutlich erhöhen, auf GIS-Technologie setzen und vollständig unterirdisch verlaufen.

Der Kontrast liegt im Alltag vor Ort: Während die Behörden und das Unternehmen von Zukunftssicherheit sprechen, bedeutet der Bau zunächst Eingriffe in einem der belebtesten Teile der Hauptstadt. Genau deshalb ist das Projekt mehr als ein symbolischer Spatenstich. Es ist eine Wette darauf, dass Santiago seinen steigenden Energiebedarf in einem Gebiet decken kann, in dem heute schon sehr viel auf dem Stromnetz lastet.

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