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Rosenheim Cops: Marisa Burger geht, drei weitere Abgänge prägen Staffel 26

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Die ZDF-Krimiserie „“ verliert gleich mehrere bekannte Gesichter: ist aus dem Ensemble ausgeschieden, verlässt die Produktion in der kommenden 26. Staffel, und auch gehört nicht mehr dazu. Während der Sender derzeit 24 neue Folgen für die neue Staffel dreht, steht damit fest, dass die nächsten Monate für langjährige Zuschauer einen klaren Schnitt bringen.

Burger hatte über Jahre die Sekretärin Miriam Stockl im Präsidium gespielt, eine Figur, die für viele Fans zum festen Inventar gehörte. Schaeffer verkörperte über zwei Jahrzehnte den Wirten Ignaz „Jo“ Casper, dessen lokales „Times Square“ als verlässlicher Treffpunkt für die Polizeifiguren diente. Mergl spielte Hilde Stadler, die Ehefrau von Kriminalhauptkommissar Anton Stadler. Mit dem Weggang dieser drei Darsteller endet für die Serie nicht nur ein personeller Abschnitt, sondern auch ein Stück Kontinuität, das „Die Rosenheim-Cops“ lange geprägt hat.

Gleichzeitig plant die Produktion bereits den Umbau. Nach Burgers Abschied rückt Christin Lange, gespielt von , aus dem Empfangsbereich in Miriam Stockls Büro nach. Neu im Ensemble ist als Yasmin Rabe, die in der Serie die Tagesbar „Das Rosi“ eröffnet. Damit setzt das Format auf frische Figuren, ohne den vertrauten Rahmen völlig aufzugeben. Die 26. Staffel soll im Herbst zu sehen sein; die letzten Folgen mit Marisa Burger werden ebenfalls im Herbst ausgestrahlt. Wer die Serie lange verfolgt hat, bekommt also erst Abschied und dann Neuanfang in derselben Saison.

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Der Zeitpunkt ist dabei entscheidend: Die neuen Folgen entstehen jetzt, während die Abgänge bereits öffentlich sind, und genau dadurch rückt die Frage nach der Balance zwischen Abschied und Erneuerung in den Mittelpunkt. Die Serie bleibt zwar ein fester Bestandteil des ZDF-Abendprogramms, doch die kommenden Folgen werden zeigen, wie viel von der vertrauten Dynamik ohne Stockl, Casper und Stadler noch übrig bleibt. Für die Redaktion der Serie ist das kein kleiner Besetzungswechsel, sondern die größte Verschiebung im Ensemble seit Jahren.

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