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Kalb stürzt 50 Meter in Graben: Feuerwehr rettet Tier in Metnitz

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In Metnitz in Kärnten haben Feuerwehrkräfte am Montag ein 400 Kilogramm schweres Kalb aus einem rund 50 Meter tiefen Graben gerettet. Das Tier war in die schwierige Lage gestürzt und konnte sich nicht mehr selbst befreien.

Für die Bergung setzten die Helfer einen speziellen Schlitten und Seilwinden ein. Erst damit ließ sich das Kalb aus dem Graben ziehen, bevor es an seinen Besitzer übergeben wurde.

Der Einsatz war eine klassische Tierbergung mit schwerem Gerät, wie sie in dem Gelände nötig werden kann. In Metnitz ging es nicht um spektakuläre Bilder, sondern darum, ein Nutztier lebend und ohne weitere Verletzung aus einer Lage zu holen, aus der es aus eigener Kraft nicht herausgekommen wäre.

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Das macht den Fall auch am Montag bedeutsam: Die im Metnitztal musste rasch reagieren, weil der Graben tief war und das Kalb nur mit Personal und Ausrüstung gesichert werden konnte. Die Kombination aus Gewicht, Tiefe und unwegsamem Gelände ließ keinen einfachen Handgriff zu.

Am Ende stand trotzdem ein klarer Ausgang. Das Kalb war geborgen und an den Eigentümer zurückgegeben. Für die Einsatzkräfte war damit der entscheidende Teil geschafft: ein Tier aus einer lebensgefährlichen Lage zu holen, bevor aus dem Rettungseinsatz ein Verlust geworden wäre.

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