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Leo Suter: Idris Elba beendet James-Bond-Gerüchte mit klarer Absage

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hat die langjährige Debatte um seine mögliche Rolle als James Bond selbst beendet. Der 53-Jährige sagte, er sei nicht im Rennen und sei es von Anfang an nie gewesen.

Die Klarstellung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Suche nach dem nächsten 007 weiter Aufmerksamkeit bekommt. Bond 26 nimmt mit einem bereits festgelegten Kreativteam Gestalt an, während die Besetzung der Titelrolle weiter offen bleibt.

Elba sagte wörtlich, er sei „ehrlich gesagt überhaupt nicht im Rennen“ und „von Anfang an nicht im Rennen“ gewesen. Er verwies auch darauf, dass die Produzenten auf jüngere Darsteller setzen, und wünschte ihnen alles Glück der Welt. Für Fans, die seinen Namen jahrelang im Zusammenhang mit der Rolle gehört haben, ist das die deutlichste Absage, die er selbst je formuliert hat.

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Gerade deshalb hat seine Aussage Gewicht. Seit die Rolle abgelegt hat, tauchte Elbas Name immer wieder in der Gerüchteküche auf, obwohl dahinter offenbar nie eine belastbare Kandidatur stand. Elba, der 2018 zum Sexiest Man Alive gewählt wurde, machte nun deutlich, dass die Spekulationen um ihn mehr Fantasie als Casting-Realität waren.

Hinter den Kulissen ist Bond 26 bereits weit vorangekommen. hat als Regisseur, als Drehbuchautor, für das Casting sowie und als Produzenten an Bord. Der Film ist für einen Kinostart 2028 oder später geplant, doch der neue James Bond ist weiter nicht benannt.

Damit ist Elbas Rolle in dieser Geschichte geklärt. Er ist nicht der Mann, auf den die Produktion setzt, und die eigentliche Entscheidung steht noch aus. Die offene Frage ist nun nicht mehr, ob Elba es wird, sondern wen die Verantwortlichen am Ende tatsächlich auswählen.

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