Lesen: Slaven Koprivnica – Dinamo: Krušelj trifft, Kovačević wird gefeiert

Slaven Koprivnica – Dinamo: Krušelj trifft, Kovačević wird gefeiert

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ging im Heimspiel gegen in Koprivnica mit 1:0 in Führung. traf in der 28. Minute, nachdem die Defensive von Dinamo schlecht reagiert hatte und ausgerutscht war, sodass der Slaven-Spieler aus kurzer Distanz fast unbedrängt einschieben konnte.

Die Partie im Gradski stadion Ivan Kušek Apaš begann früh mit Spannung. In der 12. Minute forderte nach einem Kontakt mit Katalinić einen Elfmeter, doch Schiedsrichter aus Đakovo zeigte nicht auf den Punkt. Kurz darauf sah Bennacer nach einem unachtsamen Foul die Gelbe Karte. Dinamo versuchte im ersten Durchgang zu antworten: Hadžikić parierte einen Schuss von Zebić aus etwas mehr als 20 Metern, und Filipović hielt einen Abschluss von Lepinjica aus nächster Nähe. Auch Topić kam in der 32. Minute zu einem flachen Versuch von rechts, doch ihm fehlte die Kraft. Auf der anderen Seite köpfte Lepinjica in der 40. Minute aus kurzer Distanz über das Tor, ehe Ratshukudu Filipović noch einmal mit einem Schuss aus dem Strafraum prüfte. Slaven ging in der 44. Minute so in die Pause, dass es nach einer Führung zur Halbzeit aussah.

Vor dem Spiel stand im Mittelpunkt. Der Trainer von Dinamo wurde von den Fans in Koprivnica zu seinem 51. Geburtstag herzlich beklatscht. Kovačević hatte sich den Job in Maksimir durch seine Arbeit mit in der vergangenen Saison verdient, und auch seine eigene Spielerzeit bei dem Klub aus Koprivnica aus den frühen 2000er Jahren war in Erinnerung. Marinko Beljo und Vedran Bači überreichten ihm zudem ein Geburtstagsgeschenk und gratulierten zur Double-Crown.

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Auf dem Platz wirkte Slaven von Beginn an geordnet in der Defensive und suchte im Angriff vor allem über die linke Seite den Weg nach vorn. Für Dinamo blieb die Szene beim Gegentreffer der bitterste Moment einer ansonsten umkämpften ersten Hälfte. Der Rückstand war nicht Ergebnis eines langen Drucks, sondern eines kurzen Fehlers, den Krušelj eiskalt bestrafte. Genau darin lag die Härte des Abends für Dinamo: Die Chancen waren da, die Antwort aber fehlte, als Slaven den einen entscheidenden Moment nutzte.

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