Lesen: Esc Schweiz: Veronica Fusaro begeistert Fans trotz verpasstem Finaleinzug

Esc Schweiz: Veronica Fusaro begeistert Fans trotz verpasstem Finaleinzug

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hat am Samstagabend den Einzug ins verpasst, obwohl ihre Performance im zweiten ESC-Halbfinale viele Fans unmittelbar danach zu begeisterten Reaktionen veranlasste. Die 29-Jährige aus Thun trat mit dem Song Alice auf und wurde online von schweizerischen und internationalen ESC-Anhängern überschwänglich gelobt.

Auf Instagram beschrieben Zuschauerinnen und Zuschauer ihren Auftritt als super, grossartig, mega und wirklich stark und gelungen. Eine Nutzerin schrieb, Fusaro habe „die wirklich MUSIK präsentiert“, andere hoben ihre starke Stimme, die kreative Inszenierung, ihre Bühnenpräsenz und ihre authentische Ausstrahlung hervor. Auch der Song selbst kam gut an: Mehrere Fans lobten Alice wegen seines Inhalts, der als kleine Rockoper über geschlechtsspezifische Gewalt beschrieben wird.

Gerade dieser Widerspruch trieb die Debatte an. Während viele Fans eine „mega Botschaft“ sahen, reagierten andere enttäuscht auf das Aus im Halbfinale. Kommentare wie „Das tut weh“ und „Das hat Veronica nicht verdient“ standen neben der Frage, wie sich dieses „Meisterwerk“ nicht qualifizieren konnte. Für einige war die Erklärung klar: Fusaro sei „zu gut für den ESC“, nicht für den Massenmarkt, sondern „exklusiv“ und „so unterschätzt“.

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Die Resonanz ging über die Schweiz hinaus. Auch internationale ESC-Fans bezeichneten Fusaros Auftritt als ungewöhnlich kreativ für die Schweiz und lobten sie als unglaublich einzigartig und voller Leidenschaft. Ein Fan schrieb, sie habe Stimme, Botschaft und Inszenierung bereits vereint und fragte, was sie noch mehr hätte tun sollen. Ein anderer fasste den Abend mit den Worten zusammen, sie habe alles richtig gemacht und „geil performt“.

Für Fusaro bleibt nach diesem Samstagabend vor allem ein Bild: viel Zuspruch, aber kein Platz im Finale. Genau darin liegt die harte Wahrheit dieses ESC-Abends in der esc schweiz-Debatte: Der Auftritt gewann online klar die Herzen, doch am Ende reichte das nicht für den entscheidenden Sprung auf die große Bühne.

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