Peter Klein und Yvonne Woelke haben ihre zuvor bestätigte Trennung wieder zurückgenommen. In einem Wechsel aus öffentlichen Aussagen der vergangenen Tage machte das Paar nun deutlich, dass die Beziehung nicht beendet ist, sondern weiter eine Chance bekommen soll.
Klein, 59, sagte im Podcast „Verteufelt Gut“, „Jeder sagt, wir sind getrennt“. Woelke, 46, hatte die Trennung kurz zuvor beim „Bild“-Renntag öffentlich gemacht. Nun erklärten beide, dass sie an ihrer Beziehung arbeiten wollen. Klein sagte: „Ja, wir arbeiten dran. Klar, wir gucken, dass wir da 'ne Verbesserung hinbekommen“.
Der erneute Kurswechsel kommt nach einem kurzen, aber öffentlichen Hin und Her. Erst hatten Klein und Woelke ihre Trennung bestätigt. Kurz danach sagte Klein, er wolle nicht um die Beziehung kämpfen und betonte, Liebe lasse sich nicht erzwingen. Jetzt klingt es anders: Er räumt ein, dass ihn die Trennung getroffen habe und dass sie nicht einfach wegzustecken sei. „Das steckt man nicht einfach so weg“, sagte er. „Ich denke, das kann jeder nachvollziehen, der so etwas schon einmal durchgemacht hat.“
Woelke machte zugleich deutlich, wie belastend die Entfernung für sie ist. „Für mich war das nicht einfach. Die Situation, dass man sich kaum sieht. Man hat zwar Kontakt, aber nicht mehr so viel“, sagte sie. Sie habe in einem Interview „alles offen gelassen“, wie Klein im Podcast über ihre Aussagen sagte. Er ergänzte, er sei darüber verwirrt gewesen, weil er davon nichts gewusst habe: „Das hat auch bei mir Fragen aufgeworfen.“
Hinter dem öffentlichen Hin und Her steht vor allem die räumliche Trennung. Klein lebt auf Mallorca, Woelke in Berlin. Beide sagten, sie wollten die Besuche besser planen und an Verbesserungen arbeiten. Genau darin lag für Woelke zuletzt das größte Problem: die Distanz und die seltenen Treffen. Nach den widersprüchlichen Aussagen der vergangenen Tage ist der Stand jetzt klarer als zuvor: Die Trennung bleibt zurückgenommen, und das Paar versucht, die Beziehung trotz der Entfernung neu zu ordnen.
