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Wettersturz in Österreich: Kurz Sonne, dann wieder Regen vor dem ESC

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Nach tagelangen Unwettern haben die den Österreichern am Mittwoch zumindest eine kurze Verschnaufpause gebracht. Am zeigte sich vielerorts die Sonne, und selbst das Public Viewing im vor dem Wiener Rathaus konnte trocken genossen werden.

Am Nachmittag standen im Osten zeitweise sonnige Abschnitte auf dem Programm, während im Westen und Südwesten bereits einzelne Regenschauer auftreten konnten. Die Temperaturen kletterten auf 12 bis 19 Grad. Damit war der Mittwoch nur eine kurze Atempause nach dem nassen Auftakt der Eisheiligen, die heuer vom 10. bis 15. Mai dauern.

Doch schon in der Nacht auf Donnerstag zog es im Westen und Norden wieder zu. Für weite Teile des Landes wurde erneut trübes und nasses Wetter angekündigt, besonders im Süden und Südosten mit Gewittern und teils kräftigem Regen. Die Morgentemperaturen lagen dann bei minus 1 bis plus 11 Grad, am Nachmittag wurden 8 bis 18 Grad erwartet, die höchsten Werte im Südosten.

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Auch der Freitag bringt kaum Entwarnung. Zwar kann sich zwischendurch kurz die Sonne zeigen, doch dichte Wolken und Regenschauer dominieren erneut. Stellenweise sinkt die Schneefallgrenze auf rund 1100 Meter. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 1 und 10 Grad, am Nachmittag werden von West nach Ost 8 bis 18 Grad erwartet.

Besonders heikel wird das Wochenende. Ein Italientief soll weiteren Regen bringen, vor allem der Samstag dürfte vielerorts, am Tag des großen ESC-Finales, ins Wasser fallen. Dauerregen, grauer Himmel und kühle Temperaturen sind angekündigt. Erst am Sonntag zeigt sich im Süden Österreichs wieder häufiger die Sonne, während es im Osten und Norden weiter nass und windig bleibt.

Für alle, die den Eurovision-Abend im Freien verfolgen wollen, ist das die eigentliche Nachricht: Der Wettersturz lässt zwar am Mittwoch kurz Luft, doch bis zum Finale bleibt Österreich in einem nassen, kühlen und oft ungemütlichen Mai-Wetter gefangen.

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