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Esc Finale 2026: Zehn weitere Länder sichern sich die letzten Tickets

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Beim zweiten Halbfinale des ESC 2026 sind am Donnerstagabend die letzten zehn Finaltickets vergeben worden. Bulgarien, die Ukraine, Norwegen, Australien, Rumänien, Malta, Zypern, Albanien, Dänemark und Tschechien zogen in das Finale ein, das damit nach dem Abend komplett war.

Schon am Dienstag hatten sich Belgien, Finnland, Griechenland, Israel, Kroatien, Litauen, Moldau, Polen, Schweden und Serbien im ersten Halbfinale qualifiziert. Für Bulgarien ist die Rückkehr besonders bemerkenswert: Das Land war vier Jahre lang nicht beim ESC dabei gewesen und ist nun wieder im Finale vertreten.

Der Abend in Österreich begann mit einer Änderung im Ablauf. eröffnete das zweite ESC-Abendprogramm mit „Wasted Love“, nachdem ursprünglich JJ dafür vorgesehen gewesen war. , der als heimischer Teilnehmer seinen ersten großen ESC-Auftritt hatte, war ebenfalls Teil des Programms. Er sagte später: „Es war ein Traum, der wahr geworden ist“.

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Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte . Sie trug nach einem nassen Start der Show zunächst ein glitzerndes Naked Dress und später einen Glitzer-Body zu „I’m So Excited“. Der Auftritt passte zu einem Abend, der weniger von langen Erklärungen als von der nackten Frage lebte, wer den Sprung ins Finale schafft und wer nicht.

Vorgesehen war das Finale ohnehin schon breiter aufgestellt. Österreich war als Gastgeberland wegen Cosmo, dem Vorjahressieger, bereits gesetzt. Dazu kamen die „“ Deutschland, Großbritannien, Italien und Frankreich, die ebenfalls direkt im Endkampf stehen. Nach dem zweiten Halbfinale ist das Feld für Samstag nun vollständig, und aus dem Abend der Nachzügler wurde der Moment, in dem der Weg zum ESC-Finale 2026 endgültig frei wurde.

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