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Österreich Wm: Rangnick verlängert kurz vor dem Auftakt beim ÖFB

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bleibt Teamchef des ÖFB. Drei Tage vor dem Auftaktspiel Österreichs bei der WM verlängerte der 67-Jährige am Samstag seinen Vertrag und machte damit früh klar, dass er die Mannschaft auch durch das Turnier in Nordamerika führen wird.

Gerade jetzt wird diese Entscheidung gesucht, weil sie unmittelbar vor dem ersten Spiel Ruhe in die sportliche Leitung bringt. Rangnick sprach am Samstag in Santa Barbara von der „richtigen Entscheidung“ und sagte im ORF, er könne sich nun voll und ganz auf die Spiele konzentrieren. Dass die Gespräche mit dem ÖFB sich ein halbes Jahr hingezogen hatten, spielte dabei ebenso eine Rolle wie die Unsicherheit, die bis zuletzt über seiner Zukunft hing.

Für Rangnick war vor allem ausschlaggebend, dass nicht nur finanzielle Fragen zählen, sondern auch die Zukunft und Zufriedenheit seines Trainerteams. Er betonte, die Verlängerung sei nicht an mehr Befugnisse oder erweiterte Kompetenzen geknüpft gewesen. Im Gegenteil: Er habe sich nach eigenen Angaben bewusst vor Beginn der WM für Österreich entschieden und die Spieler am Samstagvormittag bei der Trainingsvorbesprechung informiert. „Ich bin froh, dass ich diese Entscheidung getroffen habe“, sagte er.

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Der Schritt hat Folgen über seine eigene Person hinaus. Mit wurde ein weiterer Assistenztrainer neben fest beim Verband angestellt, Lennart Coerdt bleibt ebenfalls beim ÖFB, während nach der WM geht. Das ist für das Umfeld von Gewicht, weil Rangnicks ursprünglicher Vertrag nach der WM in Nordamerika ausgelaufen wäre und damit ausgerechnet vor dem Turnier noch offen war, wie es danach weitergeht.

ÖFB-Präsident wertete die Verlängerung als wichtiges Signal für Geschlossenheit und gemeinsame sportliche Ziele. Für die Mannschaft bedeutet das vor dem Auftakt in der vor allem eines: Rangnick geht mit geklärter Zukunft in das Turnier, und genau diese Klarheit wollte der Verband nun schaffen.

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