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Glenn Stromberg: Schwedens Weg zur Copa Mundial De La Fifa 2026™

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Schweden ist für die Copa Mundial De La FIFA 2026™ dabei, doch der Weg dorthin war alles andere als normal. sagte, das Team habe sich über das Nations-League-Play-off und nicht über die reguläre Qualifikation ins Turnier gespielt.

Gerade jetzt wird diese Geschichte genau verfolgt, weil Schweden bei der Endrunde schon auf Tunesien, Japan und die Niederlande trifft. Für Stromberg ist allein die Teilnahme ein Grund zur Freude. „Personalmente, creo que el simple hecho de poder participar debe vivirse como una alegría pura“, sagte er über das, was die Mannschaft und ihre Anhänger in diesem Moment empfinden sollten.

Strombergs Einschätzung kommt nicht aus dem Nichts. Schweden hatte zwei Jahre lang kein Spiel gewonnen, bevor es im Play-off endlich kippte. Dann reichte ein Treffer in der 90. Minute gegen Polen, um den Platz bei der Weltmeisterschaft zu sichern. Dazu kam der Erfolg in der , der den Umweg überhaupt erst öffnete. Dass dieser Weg nun mit einem WM-Ticket endet, bleibt sportlich ein Erfolg, auch wenn er in Schweden nicht als glanzvolle Qualifikation in Erinnerung bleiben wird.

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Für die Endrunde sieht Stromberg die Belastung klar. Die Gruppe sei sehr schwierig, sagte er. Die Niederlande seien auf dem Papier die stärkste Mannschaft, Japan sei die stärkste Mannschaft in der Gruppe, und genau dort werde Schweden sofort gefordert. Gleichzeitig machte er deutlich, dass ein guter Trainer sei, aber keine Wunder vollbringen könne. Schwedens Chancen hängen für ihn stark an und Viktor Gyökeres.

Hinzu kommt ein weiterer Punkt, der den Blick auf Schweden schärfer macht. ist für Stromberg Kapitän und Bezugspunkt der Mannschaft, und trotzdem hat Schweden bereits ein Jahr ohne ihn gespielt. Der frühere Nationalspieler rät deshalb nicht zu großen Versprechen. Schweden müsse hinten stabil sein, nicht versuchen, jedes Spiel zu kontrollieren oder von hinten sauber aufzubauen. „granito atrás“, sagte Stromberg sinngemäß über die nötige Haltung.

Genau dort liegt die offene Frage vor dem Turnier: Schweden ist zwar angekommen, aber die Mannschaft muss erst noch beweisen, dass sie den ungewöhnlichen Qualifikationsweg in Leistungen gegen Tunesien, Japan und die Niederlande umsetzen kann. Ob Isak und Gyökeres fit bleiben, dürfte dabei fast so wichtig werden wie die Art, in der Schweden seine neue Rolle annimmt.

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