Lesen: Leclerc crasht im Qualifying: Ferrari-Upgrade hilft in Spanien nicht

Leclerc crasht im Qualifying: Ferrari-Upgrade hilft in Spanien nicht

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beendete das in Spanien mit einem Crash und machte aus einem starken -Wochenende einen bitteren Samstag in Barcelona. Am 13. Juni 2026 verlor er in Kurve vier die Kontrolle, nachdem er in Q2 mehr Tempo mitnahm, als der Ausgang der Kurve zuließ.

Das ist genau der Grund, warum dieses Qualifying heute Schlagzeilen macht: Ferrari hatte für dieses Wochenende ein deutliches Upgrade gebracht, und Leclerc sagte später, das Auto habe sich richtig stark angefühlt. stellte den anderen Ferrari sogar in die erste Startreihe und trennte die auf dem Grid, während Leclerc nach seinem Fehler nur mit der Konsequenz seines eigenen Ausrutschers leben musste.

Leclerc sagte, er schäme sich, vor die Kamera zu treten nach einem weiteren „What if“. Schon letzte Woche habe sich für ihn alles um ein verpasstes „what if we didn’t have that issue“ gedreht, diesmal sei es das „what if I didn’t do that mistake“ gewesen. Er sagte auch, er sollte weiter vorne stehen und tue es nicht, weil er einen Fehler selbst gemacht habe. Für jemanden, der so viele Fans des Teams enttäuscht habe, sei das schwer, sagte er, und es müsse hart sein, bei ihm zu bleiben.

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Der Monegasse beschrieb seine Q2-Runde als „really good“. Ferrari sei in fast allen Kurven stark oder fast die stärkste Mannschaft gewesen, sagte er, nur Kurve vier sei sein Schwachpunkt gewesen. Dort habe er die Bremsen gelöst, deutlich mehr Geschwindigkeit mitgenommen, sei auf den schmutzigeren Teil der Strecke geraten und habe das Auto verloren. „Es gibt keine Ausreden“, sagte Leclerc. „Es ist ein Fehler.“

Für Ferrari ist damit klar, wie schmal der Grat an diesem Wochenende war. Das Upgrade hat die Pace gebracht, die Leclerc gesucht hatte, doch sein Fehler verhinderte, dass er sie in eine bessere Startposition für den ummünzen konnte. Er sagte zwar, das Gefühl sei zurück und er sei für morgen weiter optimistisch, aber wie weit hinten oder vorn er tatsächlich losfahren wird, bleibt der entscheidende offene Punkt.

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