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Thailand: Inflation steigt im Mai auf 2,79 % durch teurere Energie

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Thailands Teuerung ist im Mai wieder gestiegen: Die Gesamtinflation legte um 2,79 Prozent zu. Treiber waren vor allem höhere Preise für Kraftstoff, Verkehr und vorbereitete Speisen, die sich für viele Haushalte direkt im Alltag bemerkbar machten.

Genau deshalb wird die Zahl jetzt genau beobachtet. Sie zeigt, ob die jüngsten Preisbewegungen bei Energie und Lebensmitteln bereits breiter in die Haushaltskosten durchschlagen, während die Regierung mit dem Programm „“ die Kauflaune stützen will. sagte, die Maßnahme habe das Verbrauchervertrauen wiederbelebt, obwohl die Inflation weiter unter Druck durch Kraftstoff- und Lebensmittelkosten stehe.

Die stärksten Preisschübe kamen aus der Kategorie der nicht-alkoholischen Waren und Getränke, die im Mai um 4,00 Prozent stieg. Dahinter standen vor allem Diesel, Gasohol und Benzin, aber auch höhere Kosten für öffentliche Verkehrsmittel, darunter Schulbusse, klimatisierte Busse, Kleinbusse, Motorradtaxis und Flugtickets. Hinzu kamen Miete, Reinigungsprodukte und Bildungsgebühren. Auf der Lebensmittelseite stiegen die Preise um 0,95 Prozent, angeführt von Fertiggerichten wie Fertigmahlzeiten, Nudeln, Reis mit Curry und Reis mit gebratenem Basilikum. Auch frisches Gemüse, Naturreis, frisches Huhn, Meeresfrüchte und alkoholfreie Getränke wurden teurer.

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Die Regierung verweist darauf, dass die Preisanstiege bislang begrenzt geblieben seien. Das Ministerium sagte, die jüngsten Daten zeigten Druck nur in einzelnen Kategorien und keine erhebliche Inflationsdynamik. Zugleich blieb die Sorge vieler Menschen bestehen, dass ein staatlicher Stimulus Preise anheizen könnte, gerade bei Fertiggerichten, Getränken, frischem Gemüse, frischen Lebensmitteln und Kochzutaten. Das Ministerium hielt dagegen, viele Waren seien schon zuvor teurer geworden, die meisten Händler wollten ihre Preise nicht weiter erhöhen, und frühere Hilfsprogramme wie das Co-Payment-Programm hätten die Inflation nicht zwangsläufig stark beschleunigt.

Unterm Strich trifft die Inflation die Haushalte dort, wo sie am häufigsten ausgeben: an der Tankstelle, im Bus, beim Mittagessen und im Supermarkt. Wie stark „Thais Help Thais Plus“ den Konsum am Ende tatsächlich verändert, bleibt offen; die nächste Inflationszahl wird zeigen, ob die jüngste Verteuerung stehen bleibt oder sich weiter ausweitet.

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