Lesen: Schweiz – Australien: Yakin verändert die Nati vor dem letzten WM-Test

Schweiz – Australien: Yakin verändert die Nati vor dem letzten WM-Test

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hat für das letzte WM-Testspiel der gegen vier Änderungen vorgenommen. Gegenüber dem 4:1 gegen Jordan rücken José Manuel Rodríguez für Denis Zakaria, Zeki Amdouni für , Silvan Widmer für und nach seiner Krankheit wieder ins Tor.

Genau deshalb wird die Partie in San Diego jetzt so aufmerksam verfolgt: Es ist für die die letzte Probe vor dem Weltmeisterschaftsstart in Nordamerika. Wer gegen Australien in der Anfangsformation steht, sagt mehr über Yakins Pläne aus als jedes Trainingsbild – auch weil offen bleibt, ob die Schweiz später mit Dreier- oder Viererkette verteidigen wird.

Bei Embolo bleibt die Lage dabei besonders heikel. Der Stürmer traf erst am Freitagabend kurz nach 19.00 Uhr Ortszeit im Camp an der US-Westküste ein, nachdem es Probleme mit seiner Einreiseerlaubnis gegeben hatte und er die frühere Teamankunft am Dienstag verpasst hatte. Für das Spiel gegen Australien war er dennoch weiter nicht als Einsatzkandidat eingeplant; Yakin hatte mit Cedric Itten und Amdouni ohnehin noch zwei Alternativen für den Mittelstürmer.

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Die Schweiz trifft auf einen Gegner, gegen den es bisher nur ein einziges Pflichtspiel gab: Im September 2010 endete das Duell in St. Gallen 0:0, vergab damals einen Penalty. Australien wiederum kam nach dem 0:1 gegen Mexiko vom vergangenen Samstag in die Partie, hatte aber zu Jahresbeginn bereits Siege gegen Kamerun und Curaçao eingefahren. In Yakins Test stand Jordan Bos nicht in der Startelf, Jackson Irvine ebenfalls nicht, Mathew Ryan saß auf der Bank; die Kapitänsbinde trug Leicesters Souttar.

Gespielt wurde im Snapdragon Stadium in San Diego vor rund 5000 erwarteten Zuschauern am Samstagmittag Ortszeit, geleitet von Ekaterina Koroleva und ohne VAR. Für die Schweiz ist die Erkenntnis damit klar: Die entscheidende Formation für das Turnier bleibt noch einen letzten Abend lang nicht ganz festgeschrieben, aber Yakins Ausrichtung vor dem Start der WM lässt sich an diesen vier Wechseln bereits deutlich ablesen.

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