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Netflix pausiert Gladiator-Historienfilm mit Denzel Washington und Fuqua

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hat die Vorproduktion von Antoine Fuquas Hannibal-Film mit vorerst auf Eis gelegt. Das Projekt war bereits in einer frühen Vorproduktionsphase und sollte im Sommer in Italien drehen.

Genau deshalb wird der Gladiator-Film jetzt so aufmerksam verfolgt: Washington ist als karthagischer General Hannibal gesetzt, Fuqua führt Regie, und das historische Kriegsepos steckt mitten in einer Phase, in der normalerweise Termine, Sets und Ausgaben festgezurrt werden. Stattdessen steht das Vorhaben still.

Der Stoff ist groß angelegt. Im offiziellen Logline heißt es, Hannibal werde weithin als einer der größten Militärbefehlshaber der Geschichte angesehen; die Geschichte dreht sich um die entscheidenden Schlachten gegen die Römer im Zweiten Punischen Krieg. Das Drehbuch stammt von . Produziert wird der Film von Washington, , , Todd Black, Clayton Townsend und Fuqua. Scott Greenberg, Kat Samick, Katia Washington, Frank Moll und Jeremy Lott sind als ausführende Produzenten beteiligt. Das Projekt gehört zu Fuquas erstem First-Look-Deal mit Netflix über .

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Der Bruch kommt nicht wegen eines kreativen Streits, sondern wegen des Geldes. Produzenten und Netflix arbeiten noch an Budgetfragen, und solange diese nicht geklärt sind, bleibt der Sommerdrehs in Italien unerreichbar. Dass gerade Fuqua und Washington betroffen sind, hat Gewicht: Die beiden arbeiteten 2001 bei zusammen, für den Washington den Oscar gewann, und 2023 erneut bei The Equalizer 3, das überwiegend in Italien gedreht wurde.

Die Frage ist damit nicht, ob Netflix ein Hannibal-Epos will, sondern wann die Zahlen so stehen, dass der Film wieder anlaufen kann. Erst dann wird aus der Pause wieder ein Start — und bis dahin bleibt eines der ambitionierteren Historienprojekte des Streamers in Wartestellung.

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