Lesen: Haiti Vs: Michelle Peters verbindet Tim Payne mit Costa Rica

Haiti Vs: Michelle Peters verbindet Tim Payne mit Costa Rica

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ist in dieser Woche von einem fast unbekannten neuseeländischen Fußballer zu einer Internetfigur geworden, die Millionen erreicht. Inmitten des Hypes hat seine Frau nun eine persönliche Verbindung nach Lateinamerika offengelegt: Ihre Mutter stammt aus Costa Rica.

Genau deshalb wird die Geschichte heute gesucht. Der virale Schub rund um Haiti Vs und die Vorbereitung auf die Fußball-WM 2026 treffen auf eine neue private Spur, die den Witz plötzlich größer macht als nur einen Social-Media-Stunt. Payne, der zu Beginn der Kampagne erst 4.000 Follower auf hatte, kommt inzwischen auf mehr als 4 Millionen Menschen in seiner Community.

Ausgelöst wurde der Lauf von einem argentinischen Content-Creator namens , der Payne in der vergangenen Woche als den angeblich „am wenigsten bekannten“ Spieler für die 2026 World Cup bekannt machen wollte. Peters reagierte auf die viralen Videos und sagte, sie „entiende el humor“. Sie ist selbst aus Neuseeland, spricht fließend Spanisch und nahm sogar ein Video auf, in dem sie „No Payne, no Gain“ sang.

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Mit ihrer Botschaft setzte Peters dem Online-Scherz eine familiäre Ebene auf. Sie schrieb, Tim werde den lateinamerikanischen Humor nie ganz verstehen, dafür habe er sie. Sie bedankte sich dafür, dass Latam ihn aufgenommen und ihm so viel Liebe gegeben habe, und bat darum, gut auf ihn aufzupassen. Dass ihre Mutter aus Costa Rica stammt, macht aus der viralen Geschichte mehr als nur ein Fußball-Meme: Es verknüpft den Namen Payne mit einer echten Brücke nach Lateinamerika.

Gerade darin liegt die Reibung hinter dem Hype. Payne wurde zum viralen Fußballgesicht, obwohl ihn anfangs nur 4.000 Menschen auf Instagram verfolgten, und jetzt steht er plötzlich im Zentrum einer Kampagne, die weit über Neuseeland hinaus Aufmerksamkeit zieht. Ob aus diesem Sprung mehr wird als ein kurzer WM-Vorlauf, ist offen. Fest steht nur, dass die Geschichte nicht mehr allein von einem Internetwitz lebt, sondern von einem Publikum, das sich bereits von Neuseeland bis in den spanischsprachigen Raum ausgedehnt hat.

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