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Fonseca Vs Mensik: Paris-Duell um das erste Grand-Slam-Halbfinale

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und Jakub Mensik treffen am Dienstagabend in Paris aufeinander, und für einen von ihnen endet der Lauf bei 2026 mit dem ersten Grand-Slam-Halbfinale. Nach zehn Tagen in Paris ist das keine Außenseitergeschichte mehr, sondern ein Duell, das einen der beiden 20-Jährigen in eine neue Stufe hebt.

Genau deshalb suchen Leser jetzt nach Fonseca Vs: Die Partie entscheidet sofort, wer in der französischen Hauptstadt weiterzieht und wer nach einer starken Woche stehen bleibt. Fonseca hat sich mit einem Sieg über am Freitag und dem folgenden Erfolg gegen am Sonntag in diese Position gespielt. Der Brasilianer sagte, verändert habe sich vor allem die Arbeit am Körper und die Bereitschaft, jeden Punkt für sich zu nehmen statt schon an das Ende des Matches zu denken. Er nannte es den längsten Turnierabschnitt des Jahres und fügte hinzu, dass er seit Monte-Carlo von zu Hause weg sei, aber viel Arbeit hineingeflossen sei.

Fonseca, 20, wirkt dabei nicht nur frischer, sondern auch gefestigter. Er kam nach dem emotionalen Höhepunkt gegen Djokovic schnell genug wieder zur Ruhe, um Ruud am Sonntag zu kontrollieren. Das ist mehr als ein kurzer Lauf mit viel Selbstvertrauen; es ist der Beleg, dass er in Paris über mehrere Runden hinweg die eigene Belastung besser steuert als noch zu Beginn des Jahres.

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Mensik bringt eine andere Art von Härte mit. Der Tscheche ist ein Jahr älter als Fonseca und in der Weltrangliste drei Plätze besser auf Rang 27 geführt, aber sein Weg in diese Runde war körperlich noch zermürbender. In der zweiten Runde brauchte er mehr als vier Stunden und eine halbe Stunde für , 48 Stunden später kam er nach einem 0:6 im ersten Satz gegen Alex De Minaur zurück, und zwei Tage danach überstand er auch ein Comeback von in einem weiteren Fünf-Satz-Krimi. Nach dem Marathon gegen Navone wirkte Mensik zunächst, als hätte ihn die Rechnung eingeholt. Stattdessen fand er in den folgenden Runden jedes Mal wieder einen Weg zurück.

Das passt zu seinen eigenen Worten nach diesen Partien. Mensik lobte Navone als großartigen Kämpfer, sprach von unfassbarem Tennis, als der Gegner nach zwei verlorenen Sätzen noch zurückkam, und gab offen zu, dass er sich in manchen Momenten selbst bei einer 2:0-Führung eher hinten sah. Er sei froh gewesen, dass er im fünften Satz die Initiative zurückgeholt habe. Dass ausgerechnet so jemand nun gegen Fonseca um den nächsten Schritt spielt, macht das Duell so offen: Beide haben gezeigt, dass sie enge, lange Matches nicht nur aushalten, sondern auch noch kippen können.

Ihr einziges vorheriges Aufeinandertreffen liegt zwei Jahre zurück, als Fonseca Mensik im Finale der Next Gen Finals in fünf engen Tiebreak-Sätzen schlug. Seitdem hat sich viel verschoben, doch die Formkurve beider erklärt, warum dieses Match jetzt so schwer vorherzusagen ist. Am Dienstagabend in Paris geht es nicht um einen weiteren Achtungserfolg. Es geht darum, wer aus einer starken Woche den Sprung in das erste Grand-Slam-Halbfinale macht.

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