Lesen: Sismologia Chile: Beben bis Magnitude 4,7 treffen Chile am 30. Mai

Sismologia Chile: Beben bis Magnitude 4,7 treffen Chile am 30. Mai

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Am Samstag, dem 30. Mai, wurden in Chile mehrere Erdbeben unterschiedlicher Stärke registriert, darunter ein Beben der Magnitude 4,7 41 Kilometer westlich von Quillagua in 52 Kilometern Tiefe. Es war das auffälligste Ereignis eines Tages, an dem das Land an mehreren Stellen zugleich bebte.

Dass die Suche nach an diesem Tag besonders hoch ist, hat einen einfachen Grund: Der Nationale Seismologische Dienst der meldete im Tagesverlauf eine ganze Serie neuer Erdstöße. Für Leser in den betroffenen Regionen ging es damit nicht um eine einzelne Meldung, sondern um eine laufende Übersicht über das, was an diesem Samstag im Boden registriert wurde.

Zu den weiteren Ereignissen gehörten ein Beben der Magnitude 3,9 27 Kilometer westlich von Pichidangui in 25 Kilometern Tiefe, ein Erdbeben der Stärke 4,0 75 Kilometer nordöstlich von San Pedro de Atacama in 187 Kilometern Tiefe und ein weiteres mit Magnitude 3,5 68 Kilometer südöstlich von Socaire in 220 Kilometern Tiefe. Ebenfalls gemeldet wurden ein Ereignis der Stärke 3,7 92 Kilometer südöstlich von Socaire in 184 Kilometern Tiefe, 3,3 nordöstlich von Copiapó in 96 Kilometern Tiefe und 3,3 66 Kilometer nordwestlich von Carrizal Bajo in 12 Kilometern Tiefe.

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Die Liste setzte sich mit kleineren Bewegungen fort: 3,0 35 Kilometer südlich von Mina Collahuasi in 121 Kilometern Tiefe, 3,1 67 Kilometer südöstlich von Sierra Gorda in 92 Kilometern Tiefe, 3,1 69 Kilometer westlich von Ollagüe in 123 Kilometern Tiefe, 3,4 65 Kilometer westlich von San Antonio de los Cobres in 202 Kilometern Tiefe, 3,2 21 Kilometer östlich von Calama in 103 Kilometern Tiefe, 3,2 56 Kilometer südwestlich von Ollagüe in 136 Kilometern Tiefe und 3,1 40 Kilometer südlich von Mina Collahuasi in 116 Kilometern Tiefe. Damit verteilten sich die Messungen über den Norden und die Küste, mit mehreren tiefen Inlandbeben und einem flacheren Ereignis bei Pichidangui.

Gerade das macht den Tag bemerkenswert: Obwohl mehrere Beben gemeldet wurden, waren die meisten Bewegungen kaum wahrnehmbar. Chile liegt an der Grenze zwischen der Nazca- und der Südamerikanischen Platte, wo solche Erschütterungen in der Erdkruste immer wieder registriert werden. Offen bleibt, ob eines der Ereignisse von Bewohnern tatsächlich gespürt wurde oder Schäden ausgelöst hat; bestätigt ist bislang nur, dass am 30. Mai erneut an mehreren Orten des Landes die Messgeräte ausschlugen.

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