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Soko Donau: 22. Staffel startet in Waidhofen an der Ybbs mit 13 Folgen

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Mitte Mai fiel in Waidhofen an der Ybbs die erste Klappe zur 22. Staffel von SOKO Donau. Für die Krimireihe entstehen 13 neue Episoden, gedreht wird in Wien, Niederösterreich und der Steiermark.

Dass die Produktion jetzt läuft, erklärt auch, warum die Serie bei Fans und Branchenbeobachtern wieder auf dem Radar ist: Soko Donau zählt seit 2005 zu den großen Dauerbrennern im heimischen Fernsehen. In den neuen Fällen geht es unter anderem um eine verschwundene Mutter, einen Mord im Wiener Prater, einen tödlichen Campingplatz-Fall in Lackenhof am Ötscher und einen Täter, der künstliche Intelligenz für ein Verbrechen nutzt.

Mit dabei sind erneut , , , Martin Gruber und Max Fischnaller. Gedreht wurde unter anderem auf der Donauinsel, in Graz und in Stübing; die Regie führen Sophie Allet-Coche, Katharina Heigl und Holger Barthel. Damit bleibt die Staffel klar im bekannten Produktionsrahmen, setzt aber bei den Schauplätzen und Fällen neue Akzente.

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Am deutlichsten wird das an Helmuth Nowak, den in der 22. Staffel wieder spielt: Nowak geht auf Geisterjagd und verschwindet plötzlich spurlos. Das ist genau der Bruch, der eine lange laufende Serie frisch hält, ohne ihr Gerüst zu verändern. Satel-Film-Geschäftsführer nannte die Produktion eine Erfolgsgeschichte, „wie sie in der heimischen TV-Geschichte einmalig ist“.

Produziert wird die neue Staffel von gemeinsam mit ORF und ZDF. Außerdem setzt das Team erneut auf Green Producing nach den Richtlinien des Österreichischen Umweltzeichens. Einen Sendetermin für die 13 neuen Episoden nennt die Produktion bislang nicht; fest steht vorerst nur, dass die Dreharbeiten weiterlaufen.

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