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Arsenal führt PSG im Champions-League-Finale: Leandro Trossard im Fokus

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ging im Champions-League-Finale in Budapest mit 1:0 in die Pause, nachdem in der 6. Minute getroffen hatte. Danach rückten nicht nur das Ergebnis, sondern vor allem zwei Szenen in Arsenals Strafraum in den Mittelpunkt, die PSG vergeblich als Elfmeter reklamierte.

Genau deshalb wird in diesem Finale mitgesucht: Arsenal führte zur Halbzeit im Puskás Arena, und ein Spiel, das früh auf die Seite der Engländer kippte, hing plötzlich an zwei Entscheidungen, die vor der Pause nicht zugunsten von PSG fielen. Der Rahmen war groß, der Moment sofort brisant, weil es um das Endspiel der Champions League ging und jede Entscheidung dort ein Gewicht bekommt, das weit über 45 Minuten hinausreicht.

Die erste strittige Szene kam in der 17. Minute, als ein abgewehrter Ball bei landete und PSG Handspiel reklamierte. In der 32. Minute ging nach einer Hereingabe im Strafraum zu Boden; die Wiederholung zeigte einen Tritt von . Der Schiedsrichter und der VAR gaben in beiden Fällen keinen Elfmeter.

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Damit blieb Arsenal zur Pause nicht nur vorne, sondern auch im Vorteil in einem Finale, das schon vor dem Seitenwechsel von der Frage geprägt war, ob eine oder beide dieser Szenen anders hätten bewertet werden müssen. Das machte die Debatte sofort größer als einen einzelnen Pfiff, zumal sich die Diskussion über die beiden Aktionen rasch auf sozialen Netzwerken verbreitete.

Für PSG bleibt nun die zweite Halbzeit als Chance, das Spiel trotz des Rückstands noch zu drehen; für Arsenal steht die Aufgabe darin, eine Führung zu verteidigen, die sportlich steht, aber durch zwei ungeahndete Strafraumszenen belastet ist. Ob eine der beiden Aktionen eigentlich einen Elfmeter hätte bringen müssen, beantwortete dieser Abend nicht.

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