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Tennis Live: Zachary Svajda überrascht in Paris und zieht in Runde drei ein

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hat bei den den Sprung in die dritte Runde geschafft. Der 23 Jahre alte US-Amerikaner rang in fünf Sätzen nieder und bleibt damit im Rennen eines Turniers, das schon früh von unerwarteten Aus vor allem bei den gesetzten Spielern geprägt war.

Warum das gerade jetzt Aufmerksamkeit zieht, liegt nicht nur am Ergebnis. Svajda ist in Paris als ungesetzter Außenseiter unterwegs, und sein Lauf fällt in eine Phase, in der der Wettbewerb nach oben offen wirkt. Wer heute nach tennis live sucht, findet einen Spieler, der sich mit jedem Sieg sichtbarer in das Turnier schiebt.

Der sportliche Durchbruch passt zu einer ungewöhnlich leichten Außendarstellung abseits des Platzes. Während andere auf dem Court um Ordnung und Rhythmus kämpfen, hat Svajda mit einem verspielten French-Open-Post auf Aufmerksamkeit gesammelt: Baskenmütze, übergroßes Croissant, dazu der Eindruck eines Spielers, der seine Reise eher genießt als verwaltet. Der Clip brachte ihm eine wachsende Anhängerschaft ein, die genau sehen will, wie weit dieser Lauf noch reicht.

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Gerade darin liegt der Reiz dieses Auftritts. Svajda sagte, er nehme jedes Match, wie es komme. Das klingt entspannt, bekommt aber Gewicht durch den Kontext des Turniers: Wenn Favoriten früh fallen, wirkt Gelassenheit fast wie ein Gegenentwurf zum Chaos. Dass er am Geburtstag seines Vaters jeden Moment auskostete, gibt dem Ganzen zusätzlich eine persönliche Note, die in einem Grand-Slam-Raster selten lange hält.

Für den Amerikaner geht es trotzdem um mehr als eine Momentaufnahme. Svajda hofft, die lange Durststrecke im amerikanischen Männersport bei Grand Slams zu beenden, die zuletzt 2003 durchbrochen hat. Auch und sind in diesem Umfeld noch im Rennen, doch Svajdas Name steht nun bereits sicher in der dritten Runde. Wer dort auf ihn wartet, ist offen — und genau das macht seinen Paris-Run im Moment so lesenswert.

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