Lesen: Matvéi Safónov: David Raya vor seltenem Weg ins Champions-League-Finale

Matvéi Safónov: David Raya vor seltenem Weg ins Champions-League-Finale

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steht am Samstag vor einem Finale, das seine Laufbahn in eine sehr kleine Fußball-Liste einträgt. Wenn auf trifft, wird der 30 Jahre alte Torhüter nur der dritte Spieler überhaupt sein, der von Non-League-Fußball bis in ein Champions-League-Finale gekommen ist.

Der Grund, warum sein Name jetzt gesucht wird, liegt nicht nur im Spiel selbst. Raya hat mit Arsenal die Premier League gewonnen und mit Spanien die Europameisterschaft, aber sein Weg begann weit entfernt von dieser Bühne, mit einem viermonatigen Leihgeschäft bei Southport, als 19-Jähriger auf der Suche nach Einsätzen im Profifußball.

Damals spielte Southport in der fünften Liga, und Raya war dort nach zwei Jahren in England nur auf Bewährung oben angekommen. Er kam 2012 aus der Jugend von Cornella zu , nachdem er bis zu seinem 16. Lebensjahr für Cornella gespielt hatte. Erst später bekam er die Chance bei Southport in der National League, und genau diese Station macht die Geschichte so ungewöhnlich: Er war bei Blackburn nicht einmal der Stammtorwart der Akademie, als er dort ankam.

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Das ist der Bruch in einer Karriere, die heute glatt wirkt, aber lange keiner war. , der Raya damals bei Southport erlebte, sagte, niemand hätte das so vorhersehen oder schreiben können; überrascht wäre man nicht völlig gewesen, aber gesetzt hätte er nicht auf ihn. Carden sagte auch, Raya verdiene Anerkennung dafür, dass er einen Weg gegangen sei, den viele junge Spieler nicht wollten, weil sie nicht in den Non-League-Fußball gehen und dort die Drecksarbeit machen wollten.

Raya blieb nur vier Monate bei Southport, doch genau dieser kurze Abschnitt verbindet ihn mit zwei Männern, die denselben Sprung schon geschafft haben. ging diesen Weg vor ihm und holte 2005 mit den Titel, folgte später und saß beim verlorenen Finale von Manchester United 2011 gegen Barcelona nur auf der Bank. Raya würde nun als dritter Name dazukommen, wenn Arsenal am Samstag gegen Paris St-Germain antritt.

Dass ausgerechnet dieser Torhüter in dieser Reihe landet, sagt mehr über seinen Aufstieg als über einen einzelnen Abend. Von Cornella über Blackburn und Southport zurück in den Spitzenfußball führte der Weg nicht gerade, und gerade deshalb ist das Finale für Raya mehr als ein weiterer Termin. Es ist der Moment, in dem ein ungewöhnlicher Karrierestart endgültig auf Europas größter Klubbühne ankommt.

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