Lesen: Abierto De Francia: Djokovic verliert nach Zwei-Satz-Führung gegen Fonseca

Abierto De Francia: Djokovic verliert nach Zwei-Satz-Führung gegen Fonseca

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hat im in Roland Garros ein Spiel verloren, das schon fast entschieden schien. Er führte gegen mit zwei Sätzen und gab die Partie doch noch aus der Hand.

Dass diese Niederlage gerade jetzt Aufmerksamkeit zieht, liegt an der Art des Spiels: Es dauerte fast fünf Stunden und wurde damit zu einem Kraftakt auf Grand-Slam-Niveau. Für Djokovic war es nicht nur ein verlorenes Match, sondern ein abrupt gekipptes Duell, in dem der Vorsprung am Ende nichts mehr wert war.

Roland Garros liefert oft genau diese Art von Prüfung, bei der Tempo, Nerven und Ausdauer nebeneinander bestehen müssen. In diesem Fall reichte selbst eine Zwei-Satz-Führung nicht aus, um den Sieg zu sichern. Fonseca machte aus einem Rückstand einen Erfolg und drehte damit das Ergebnis eines Abends, der zunächst klar in Djokovics Richtung gelaufen war.

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Der entscheidende Widerspruch steckt in der Partie selbst: Djokovic hatte die Kontrolle, verlor sie aber trotzdem. Die verfügbare Grundlage nennt keinen vollständigen Satzverlauf und keinen exakten Endstand, doch sie macht eines unmissverständlich klar: Die Aufholjagd von Fonseca veränderte das Match vollständig. Genau darin liegt das Gewicht dieses Ergebnisses in Paris.

Offen bleibt damit vor allem, wie sich die Wende im Detail vollzog und was diese Niederlage für Djokovic in Roland Garros praktisch bedeutet. Sicher ist nur, dass ein fast fünfstündiges Match mit einer Zwei-Satz-Führung begann und mit einem Ergebnis endete, das für Djokovic weitaus härter wirkt als ein normaler Rückschlag.

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